Warum wollen sie einen Social-Media Verbot einführen?
Guten Tag, hier spricht der M. (männlich/13)
Ich möchte ein Problem an dem Social-media-Verbot ansprechen, was es eigentlich zur Gefahr macht, anstatt uns Kinder zu schützen.
Man kennt Social Media, als Hilfe und als Alltag, aber man kann auch Probleme darin sehen, wie z.b. Scam (Betrug), manipulation durch andere Menschen usw. Dadurch will man jetzt ja ein Verbot einführen für unter 16 jährige. Das Problem an dieser ganzen Sache ist, dass ein Verbot mehr Probleme verursachen würde, als sie zu lösen! Beispiele wären:
Die dunkle Seite des Internets: viele Kinder/Jugendliche wollen mit anderen reden/kommunizieren wollen, doch wenn dieser Faktor entnommen wird, kann es passieren, dass es scammer (Betrüger)/Pädophile/Hacker ausnutzen! Z.b. durch Apps, die vortäuschen das alles zu umgehen, doch im Hintergrund Daten klauen, malware installieren usw.
(Eigentlich wäre es mehr, wenn es hier kein Zeichenlimit geben würde)
Sehr geehrter Herr N.
täglich erreichen mich sehr viele Anfragen aus meinem Wahlkreis und dem ganzen Bundesgebiet. In vielen Zuschriften bitten mich Bürgerinnen, Bürger oder Unternehmen mit persönlichen Anliegen um Unterstützung. In anderen äußern sie Bedenken zu Gesetzesvorhaben und bieten gleichzeitig Lösungen an. Wieder andere möchten eine persönliche Einschätzung von mir zu politischen Themen. Gemeinsam ist all diesen Zuschriften, dass sie sehr persönlich sind. Ich möchte daher auch persönlich darauf antworten und bin froh, dass ich ein Team habe, das mich dabei unterstützt.
Bei Fragen über abgeordnetenwatch.de sind persönliche Antworten nicht möglich. Leider ist nicht erkennbar, wer konkret anfragt – und so kann ich auch keine persönliche Antwort geben. Außerdem wird die Antwort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was auch verbietet, dass individuelle Probleme angesprochen werden oder der Persönlichkeitsschutz gewahrt bleibt.
Ich habe mich daher entschieden, Fragen die mich über abgeordnetenwatch.de erreichen, nicht zu beantworten.
Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit mir, wie mit jedem anderen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, in vielfältiger Weise auf direktem Weg austauschen – per Brief, E-Mail oder telefonisch. Ich bitte Sie dabei, gerade bei Mailzuschriften, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer anzugeben, unter der ich Sie gegebenenfalls auch persönlich erreichen kann.
Zudem können Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Bundespolitik über die Internetseite der Bundesregierung gestellt werden (https://www.bundeskanzler.de/bk-de/service/kontakt oder per E-Mail: bundeskanzler@bundesregierung.de).
Mein Team und ich kümmern uns um alle Anliegen und beantworten sie so zeitnah wie möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Friedrich Merz MdB


