Fragen und Antworten

Frage an
Frank Ditsche
Einzelbewerbung

Sehr geehrter Herr Ditsche,

Arbeit und Beschäftigung
15. August 2013

(...) Wir haben bereits seit Jahrzehnten einen „Mindestlohn“, dieser wird staatlich subventioniert und ist eher bekannt als Aufstockung (die Bezieher heißen im Volksmund ALG 2 / Hartz 4 Aufstocker). (...) Nun hat ein Frisör aber auch mehr als einen Kunden in der Stunde, somit wird der Haarschnitt etc nicht um 4,-- EURO teurer, sondern um einen Bruchteil davon. (...)

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2016

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis: Reinickendorf WK 1
Wahlkreis:
Reinickendorf WK 1
Wahlkreisergebnis:
1,80 %

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis:
Berlin-Reinickendorf
Wahlkreisergebnis:
0,50 %

Politische Ziele

Direkt-Kontakt: frank.ditsche@gmx.de ***************************************************************** Ihre Erst-Stimme für Listenplatz 23 Frank Ditsche - Familie, Jugend & Zukunft - parteilos ***************************************************************** Der einzig wahre Parteilose-Kandidat im Bezirk Reinickendorf Direkt durch das Volk aufgestellt - durch Unterstützungsunterschriften Programm + weitere Erfolge: *Bis zum 31.12.2003 war die Versiegelung der Molaren bei unter 6-jährigen keine Kassenleistung. Ab dem 01.01.2004 ist es Dank meiner Klage eine Kassenleistung geworden. *2002 gefordert: Bundesweit einheitliche Kinderbetreuung ab 13. Monat. Ab 01.08.2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem 13. Monat. *2009 gefordert: Telefonieren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung im Auto/ auf dem Fahrrad- Höheres Bußgeld+ Punkte. *2002 gefordert: Gurtpflicht in Reise-/Linien- und Schulbussen ab Baujahr 1995.- Im Auto mit Recht seit 20 Jahren erfolgreich eingeführt. *Seit 2006 gibt es eine EU-weite Gurt-Einbau-pflicht bei Neufahrzeugen und deren Benutzung, jedoch noch keine Nacheinbaupflicht. Der Weg geht in die richtige Richtung. *2005 gefordert: Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze (Befreiung zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung ab einer bestimmten Einkommensgrenze) und Pflicht zur Krankenversicherung gefordert. Am 1. April 2007 ist die Umsetzung der Pflicht zur Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgt. Waffengesetz: Verbot für Waffen und Munition im Haushalt wenn Kinder, Jugendliche bzw. junge Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt leben. Bei Geburt, Meldung beim Melderegister bzw. Vergabe der ID-Nummer des Kindes, muss das Register der Waffenbesitzkarten, Waffenscheine abgefragt werden und ein sofortiger Nachweis über die ordnungsgemäße Verbringung der Waffe und Munition eingefordert werden. Natürlich außerhalb des Haushaltes. Dieses muss auch erfolgen, wenn Personen unter 25 Jahren sich in einem Waffen-Haushalt anmelden. Generell sollte eine Mitgliedschaft in einem Schützenverein kein Recht geben, Waffen im Haushalt aufbewahren zu dürfen. Die Waffe darf nicht dort benutzt werden - warum soll sie dann dort sein. LEBENSZUKUNFT: Arbeit & Rente: *Mindestlohn: 10,75 €/Std.- jede Tätigkeit ist es würdig sich wenigstens die Grundsicherung selbst zu erarbeiten. *Keine Anrechung der Riesterrente auf Grundsicherung. Das Leben geht nach dem Arbeitsleben weiter. Die Unternehmen müssen umdenken und nicht mit Euro-Phantasien weiterrechnen. *Manager-Ruhe- Gehälter zeitlich und finanziell begrenzen, ähnlich wie bei Politiker. Ruhegehälter für 50-jährige mit Millionen im Jahr sind keine Seltenheit - das zahlen Sie über die Preise mit. *Zeitarbeit 1: Zeitarbeiter/innen und Stammbelegschaft gleicher Lohn. *Zeitarbeit 2: Tatsächlich geleistete Stunden bezahlen und kein Einbehalt des Arbeitgebers für auftragsfreie Zeiten. *Ehrenamtliche Tätigkeiten: Freiwillige Feuerwehr, THW etc. 5,00 €/Jahr Zugehörigkeit mehr Altersrente. Nicht auf Grundsicherung anrechenbar. *Rente wieder mit 65 Jahren, nach 45 Beitrags-Jahren ohne Abzug. *Die Möglichkeit 2 Jahre vor der Rente stufenweise weniger zu arbeiten. Teilrentenbezug + Teilgehalt, wenn dafür ein Anderer eingearbeitet wird. Dieser erhält stufenweise Teilgehalt + z.B. Teilarbeits-losengeld. *Riesterrente und andere in denen der Betroffene selbst eingezahlt hat, nicht auf die Grundsicherung anrechnen- evtl. Gleitklauseln für private Zusatzrenten und Niedrigrenten - damit keine soziale Ungerechtigkeit und überdimensionierte Renten entstehen. *Arbeitslosigkeit: Auch Teilzeitarbeit möglich, die Differenz zum Arbeitslosengeld wird angehängt. Somit nicht raus aus dem Arbeitsleben, die Chance auf Arbeit ist besser, der Bezug von Arbeitslosengeld verlängert sich. Dieses auch bei weniger Gehalt als Arbeitslosengeld. *Arbeitslosengeld 2 Aufstocker. Gerade bei Angestellten ist das Gehalt gleich, daher meldet zukünftig der Arbeitgeber das Gehalt an das Jobcenter. Somit entfällt für den Aufstocker der nervige Besuch beim Amt. Schwankendes Einkommen innerhalb eines Gleitbetrages ebenso. *Bundesurlaubsgesetz ändern: 30 Tage/6 Wochen für alle Arbeitnehmer.*Bei Mini-Jobs: Arbeitgeber muss den Steuer- und Sozialversicherungsanteil übernehmen. Sicherheit im Gesundheitswesen: Soziale Versichertengemeinschaft. *Familienversicherung beibehalten - andere fordern Abschaffung. *Krankenkasse - wieder 50/50 Beitrag Arbeitgeber + Arbeitnehmer. Da der AG von gesunden AN profitiert und AN wg. Arbeit auch krank wird*Abschaffung bzw. weniger Fallpauschalen in den Kranken-häusern. *Abschaffung der Zusatzbeiträge bzw. den Arbeitgeber daran beteiligen. *Ermäßigter Mehrwertsteuer für Arzneimittel+ Hilfsmittel (z.B. Einlagen). Während die meisten EU-Länder einen verminderten Satz anwenden, wird in Deutschland der volle Satz von 19 Prozent erhoben. Dieses ist sonst nur noch in Dänemark und Österreich der Fall. *Jährliche kostenlose Sport-Untersuchung für den Vereinssport - gerade für Kinder. *Keine Zuzahlung für Einlagen und Arzneimittel für Kinder bis zum Abitur. Jährlicher Freibetrag für Arznei- sowie Heilmittelzuzahlung für Alle. *Betreuung der Kinder im Krankheitsfall - 100% des Arbeitsentgeltes. Förderung von Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung: Da diese auch im Alter besser bewirtschaftet werden können als Häuser und somit der Altersarmut entgegengewirkt werden kann. Im Alter werden so die Kosten niedriger gehalten als in einer Mietwohnung. Förderung abhängig vom Einkommen. *Bei Schaffung von neuen Wohnanlagen diese mit Mietergärten auflockern. *Bei Neuvermietung von Wohnungen den Aufschlag auf die bisherige Miete auf 10% begrenzen - nicht mehr als Mietspiegel. *Bundesweit bei Neuansiedlungen von Verbrauchermärkten, Discountern etc. in den Städten mit Parkflächen die viel Platz benötigen, nur Tiefgaragen genehmigen, damit über diesen ganzen Komplex gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum gebaut werden kann. Schulbildung: Bundeseinheitliches Gesetz, keine unterschiedlichen Schulgesetze - Schulbildung ist das Extrakt für die Zukunft Schulbildung ist der Schlüssel für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben, weg von der staatlichen Unterstützung. Deshalb muss es ein einheitliches Schulgesetz für Deutschland geben. Zeiten für den Schul-besuch werden unterschiedlich in den einzelnen Bundesländern anerkannt. Bei einem Wohnort-Wechsel und somit bei einem Schulwechsel über die Bundeslandesgrenze hinweg, gibt es böse Überraschungen - bis hin zur Wiederholung des Schuljahres. Regionale Besonderheiten zu Ländergrenzen wie Sprachen - Brandenburg polnisch- beachten *Wichtig ist auch die bundeseinheitliche Einführung der Lernmittelfreiheit. *Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems Die Schüler haben dann klare Grenzen und Ziele. Das Leben ist hart und erwartet Leistung und das fängt in der Schule an! Daher keine Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems. *Abschaffung des Betreuungsgeldes. *Überprüfung einer Kita-Nachtbetreuung (m. monatl. Begrenzung) da viele Alleinerziehende nicht wieder in den Beruf zurückkehren können, da sie für die Nachtstunden keine Betreuung für ihre Kinder haben. Energie, Umwelt + Tourismus: *Maßvoller Einsatz von erneuerbarer Energien. Windkraft- keine schonungslose Verbreitung auf Kosten der Gesundheit und Landschaft. Wird die Landschaft verschandelt bleiben Touristen weg. Landschaft gibt Nah-Erholung und Lebensqualität. *Umstieg auf unterirdische Stromleitungen, wegen Gesundheit, Landschaft, Sicherheit und Versorgung im Winter.- Schafft auch Arbeitsplätze.*Klareres bundesweites Verbot von Laubbläser/Laubpuster zur Schneebeseitigung. *Anhebung der Kinder Einfuhr-Freigrenzen für Waren aus nicht EU-Länder auf Erwachsenen Freigrenzen. Die derzeitigen Freigrenzen für Kinder unter 15 Jahren liegen bei 175,-- Euro, für Erwachsene zwischen 300,- + 430,-- Euro, je nach Einreiseweg. Somit werden diese Kinder diskriminiert- daher Anhebung der Kinder-Freigrenzen auf die der Erwachsenen-Freigrenzen. Die Anzahl der Amtsperioden des Bundeskanzlers auf 2x hintereinander begrenzen, wie es bei dem Bundespräsidenten grundgesetzlich geregelt ist. Somit baut man der Amtsmüdigkeit und dieses Amt als Selbstverständlichkeit ab. Verkehr: *Nur wenn es für die Bürger nicht teurer wird eine PKW-Maut Pauschale/Vignette), damit Ausländer an den Kosten beteiligt werden - genaue Überlegungen sind notwendig. ***************************************************************** Ihre Erst-Stimme für Listenplatz 23 Frank Ditsche - Familie, Jugend & Zukunft - parteilos ***************************************************************** Der einzig wahre Parteilose-Kandidat im Bezirk Reinickendorf Direkt durch das Volk aufgestellt - durch Unterstützungsunterschriften Direkt-Kontakt: frank.ditsche@gmx.de

Kandidat Berlin Wahl 2011

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis: Reinickendorf WK 1
Wahlkreis:
Reinickendorf WK 1
Wahlkreisergebnis:
0,60 %

Politische Ziele

Für den erfolgreichen Einzug in die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf plane ich mit der parteilosen Wählergemeinschaft: Familie, Jugend & Zukunft die Vergabe der Familie, Jugend & Zukunft Medaille für besondere Verdienste für den Bezirk Reinickendorf. Diese soll an Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene (Erwachsene) verliehen werden, die sich besonders im Bezirk oder für den Bezirk Reinickendorf von Berlin einbringen. Z.B.: Reinickendorfer/innen die Meister/in in in einer Sportart wurden, ihren Nachbarn beim Einkaufen unterstützen, anderen in Notlagen besonders geholfen haben, oder den Bezirk in einer anderen Art positiv hervorheben. Die parteilose Wählergemeinschaft Familie, Jugend und Zukunft steht allen Vorschlägen offen gegenüber. Zu der Familie, Jugend & Zukunft Medaille wird es dann noch eine kleine Überraschung geben. Meine Erfolge: * Initiator der Anwohnerinitiative "Sichere Sommerstraße". Vor einigen Jahren ist unweit der KITA ein 11-jähriger Junge verunglückt. Auf Grund des Einsatzes der Initiative und der Anwohner wurde die Sommerstraße in die angrenzende 30er-Zone mit einbezogen. * Mit Eltern von Schülern der Ringelnatz-Grundschule wurde das Einrichten einer Sperrfläche, zum sicheren Überqueren der Tessenowstraße, bewirkt *Kinder der KITA Sommerstrasse können die Verkehrsschule in Pankow besuchen und müssen nicht mehr 25 Minuten bis zur Aroser Allee laufen. * Die Versiegelung der Backenzähne bei Kindern unter 6 Jahren wurde, ab dem 01.01.2004, eine Kassenleistung. * Die Berliner Bäder Betriebe mussten ihre Pachtverträge für die Freibäder ändern- mit Vorteilen für die Besucher. Sie haben die Wahl: Ihre Erst-Stimmer für mich: Frank Ditsche - Einzelbewerber Mein Programm * Flughafen Tegel Neuschaffung des Ortsteils NEU-TEGEL. Gründung einer Siedlung, in der Anlagen mit Eigentumswohnungen und Mietwohnungen entstehen. Durchsetzt mit Mietergärten und einem See/Bad. Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Alter. Geförderte Eigentumswohnungen (ähnlich Eigenheimzulage), um der neuen Altersarmut entgegenzuwirken. Jugendfreizeiteinrichtungen, Nahversorgung (Medizin, Nahrung etc.) mit max. 2 großen Supermärkten, der Rest emissionsarme Kleinunternehmen. Schulen, KITAs und Jugendfreizeiteinrichtungen schaffen, bei denen Kinder und Jugendliche in die Planung mit einbezogen werden. Freizeitsport: Anlegung von Sportplätzen. Modellbau: Anlage von Strecken für Modellautos, Modellboote bzw. Modellflugzeuge und damit WM/EM nach Berlin zu holen. Gesundheit: Pilotprojekt für Berlin und Brandenburg- Gesundheitszentrum in dem alle Fachrichtungen sowie alle Physio-Bereiche uneingeschränkt zusammenarbeiten. *Schulgesetz: Wohnortnähe + Anrecht für Schüler auf Nachholung des ausgefallenen Unterrichts. Die Kinder müssen wieder später eingeschult werden- weniger verspielt somit aufnahmestärker. Die Wohnortnähe muss mit ein wichtiges Kriterium zur Wahl der Oberschule sein. Die Schule ist 5 Minuten entfernt und Kinder müssen in andere Bezirke zur Schule fahren. Für Geringverdiener stellt das eine große Belastung dar und es geht kostbare Zeit für die Oberschüler verloren. Es muss im Schulgesetz/Verfassung von Berlin festgeschrieben werden, dass es einen Anspruch der Schüler auf Nachholung des ausgefallenen Unterrichts in der laufenden Woche gibt. Notfalls auch am Samstag. Der Ausbildungsbetrieb fragt nicht danach ob der Unterricht ausgefallen ist- er will Leistung sehen. *Pilotprojekt Öffnung des Schulsamstages- Keine Strafe sondern Chance für Leistungsschwächere Somit bekommen Schüler, Eltern und Lehrer fördernde Anreize. Samstags Religion, Förderunterricht sowie AGs bringen mehr Freiraum für die Schüler innerhalb der Woche. Förderunterricht in der Null- oder 8./9. Stunde bringt nicht so viel wie samstags ab der 2. Stunde. Keine Strafe sondern eine Chance den Leistungsschwächeren geben. *Religion in der Schule: Eigenständiger Religions- oder Ethikunterricht ist nicht zeitgemäß: Religionsunterricht ist eine billige PR-Maßnahme für die Kirche die dem Steuerzahler rd. 45 Millionen Euro im Jahr kostet- Kosten für die Lehrmittelfreiheit. Religion kann man auch in den alltäglichen Unterricht einfließen lassen. Z.B. in Erdkunde, Geschichte und Sachkunde, Arbeitslehre, BIOlogie (Ernährung) etc. Wenn die Kirche sich interessanter machen würde, kommen auch mehr in Kirchenkreise nach der Schule in die Kirche oder als AG nach dem Schulunterricht. Die Schulstunden sind für Religion zu kostbar. Deutsch, Mathe etc ist wichtiger. Alternativ Religion am Samstag. * Mehr Gymnasien mit Beginn der 5. Klasse. Es gibt doppelt so viele Schüler wie Plätze. Mehr 5. Klassen an Gymnasien machen die Grundschulklassen kleiner und Leistungsschwächere in der Grundschule können sich entfalten und besser werden. * Keine Vermehrung von Sekundar/Gesamtschulen- Beibehaltung des Drei-Glied-Schulsystems Durch einfaches wechseln der Leistungsstufen, wird es den Kindern, Lehrern und Eltern zu leicht gemacht, Leistung zu bringen. Fällt es den Schülern etwas schwerer gehen sie einfach in den nächst- schwächeren Kurs. Das Leben ist hart und erwartet Leistung und das fängt in der Schule an! Daher Beibehaltung des Drei-Glied-Schulsystems Realschule/ Hauptschule/ Gymnasium. Die Schüler haben dann klare Grenzen und Ziele. Nach der Schule, oder am Samstag, Förderung von AGs (z. B. Video, Schach, Sport etc) um die Kommunikationsfähigkeit zu stärken und auszuprägen. * Keine Studiengebühren + Lernmittelfreiheit an Schulen wieder einführen. * Schulbildung: Bundeseinheitliches Gesetz, keine unterschiedlichen Schulgesetze. * Jugendschutzgesetz/Berlin-Verordnung: Im Jugendschutzgesetz ist klar geregelt wann Jugendliche nicht mehr in Discotheken etc. sein dürfen. Vorschlag: Den Aufenthalt für Jugendliche auf öffentlichen Straßenland mit dem Jugendschutzgesetz koppeln; plus 1 Stunde für den Heimweg. Werden die Jugendlichen nach der bestimmten Uhrzeit auf der Straße angetroffen, werden Sie den Eltern übergeben bzw. müssen von der Wache abgeholt werden. Es erfolgt eine Anzeige an das Jugendamt, dieses muss ein Verzeichnis darüber anlegen. Bei mehrmaligen Vergehen wird die Schule nach den Leistungen befragt. Bei schlechten Leistungen werden die Eltern und der Schüler verbindlich beim Jugendamt einbestellt. Es wird dann eine schriftliche Vereinbarung getroffen. Schulschwänzer: Kontrollen in Kaufhäusern etc.. Nach 3 Tagen unentschuldigten Fehlen kommt das Ordnungsamt nach Hause um den Schüler zur Schule zu bringen. Die Eltern müssen gleich mit bzw. werden zum nächsten Tag beim Rektor einbestellt ohne Rücksicht auf das Arbeitsleben. Es erfolgt eine Anzeige beim Jugendamt und eine schriftliche Vereinbarung (Lernziele) mit der Schule bzw. mit dem Jugendamt. * Schule, Bildung und Jugendschutz ist ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Integration, Bekämpfung von Armut und Kriminalität sowie Aufrechterhaltung der Inneren-Sicherheit und Sicherheit der Sozialkassen. * Waffengesetz Verbot für Waffen und Munition im Haushalt wenn Kinder, Jugendliche bzw. junge Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt leben. Bei Geburt, Meldung beim Melderegister bzw. Vergabe der Steuernummer des Kindes, muss das Register der Waffenbesitzkarten, Waffenscheine abgefragt werden und ein sofortiger Nachweis über die ordnungsgemäße Verbringung der Waffe und Munition eingefordert werden. Natürlich außerhalb des Haushaltes. Dieses muss auch erfolgen, wenn Personen unter 25 Jahren sich in einem Waffen-Haushalt anmelden. Generell sollte eine Mitgliedschaft in einem Schützenverein kein Recht geben, Waffen im Haushalt aufbewahren zu dürfen. Die Waffe darf nicht dort benutzt werden- warum soll sie dann dort sein. Sogar Polizisten lassen ihre Waffe auf der Dienststelle * Verkehr: Die Einzugsgebiete der Jugendverkehrsschulen neu strukturieren: Das Einzugsgebiet einer Verkehrsschule ist starr nach Bezirken geregelt. Kinder z.B. aus der Hausotter-Grundschule oder der KITA-Sommerstraße konnten nicht in die 5 Minuten entfernte Verkehrsschule in Pankow gehen sondern, mussten in die Verkehrsschule Aroser Allee gehen. Diese ist ca. 25 Minuten Fußweg entfernt. Die KITA-Kinder gehen jetzt in Pankow zur Verkehrsschule Sie haben die Wahl: Ihre Erst-Stimmer für mich: Frank Ditsche - Einzelbewerber

Kandidat Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis:
Berlin-Reinickendorf
Wahlkreisergebnis:
1,00 %

Politische Ziele

Wahlprogramm ab 2002 und erreicht: *Bis zum 31.12.2003 war die Versiegelung der Molaren bei unter 6jährigen keine Kassenleistung. Ab dem 01.01.2004 ist es Dank meiner Klage eine Kassenleistung geworden. Die Versiegelung soll als Zahnvorsorge dienen, damit sich keine Speisereste absetzen, da die Motorik noch nicht so ausgebildet ist.*Telefonieren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung im Auto/ auf dem Fahrrad- Höheres Bußgeld+ Punkte* 2002 gefordert: Gurtpflicht in Reise-/Linien- und Schulbussen ab Baujahr 1995.- Im Auto mit Recht seit 20 Jahren erfolgreich eingeführt. Ab 2006 gibt es eine EU-weite Gurt-Einbaupflicht bei Neufahrzeugen und deren Benutzung, jedoch noch keine Nacheinbaupflicht. Der Weg geht in die richtige Richtung. Waffengesetz Verbot für Waffen und Munition im Haushalt wenn Kinder, Jugendliche bzw. junge Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt leben.Bei Geburt, Meldung beim Melderegister bzw. Vergabe der Steuernummer des Kindes, muß das Register der Waffenbesitzkarten, Waffenscheine abgefragt werden und ein sofortiger Nachweis über die ordnungsgemäße Verbringung der Waffe und Munition eingefordert werden. Natürlich außerhalb des Haushaltes. Dieses muß auch erfolgen, wenn Personen unter 25 Jahren sich in einem Waffen-Haushaltanmelden. Generell sollte eine Mitgliedschaft in einem Schützenverein kein Recht geben, Waffen im Haushalt aufbewahren zu dürfen. Die Waffe darf nicht dort benutzt werden- warum soll sie dann dort sein. Arbeitsmarkt: *Mindestlohn: Das 3-fache des Sozialsatzes netto. Die Unternehmen müssen umdenken und nicht in Euro-Phantasien weiterrechnen..*Manager-Ruhegehälter zeitlich und finanziell begrenzen, ähnlich wie bei Politiker. Ruhegehälter für 50-jährige mit Millionen im Jahr sind keine Seltenheit- das zahlen Sie über die Preise mit. *Bei Mini-Jobs den Arbeitgeber verpflichten den Steueranteil zu übernehmen.*Kostengünstige Projekte zur Verringerung der Arbeitslosigkeit:Förderung von Tauschringen (Hilfe gegen Hilfe) und sozialen Diensten um willigen Langzeit-arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern stundenweise eine Möglichkeit zur Integrierung in die Arbeitswelt zu geben. Kein ABM sondern, Arbeitskreise die Bürger unterstützen. Dafür bekommt der Willige eine Bescheinigung über Pünktlichkeit, Einsatzwille etc.. Arbeitgeber achten auf die soziale Einbindung wegen Teamarbeit u.s.w.. Arbeitssuchende Akademiker können Arbeitslose auf eine Fortbildung vorbereiten, somit erreicht man einen höheren Anfangs-Standard und die arbeitslosen Akademiker haben ebenfalls eine Qualifikation für den Arbeitsmarkt. Nicht die schlecht umgesetzten Arbeitsgelegenheiten bei ALG II-/ -Euro-Jobs.* Die Willkür der JOB-CENTER beseitigen. Sicherheit im Gesundheitswesen: Soziale Versichertengemeinschaft *Ermäßigter Mehrwertsteuer für Arzneimittel + Hilfsmittel (z.B. Einlagen). Während die meisten EU-Länder einen verminderten Satz anwenden, wird in Deutschland der volle Satz von 19 Prozent erhoben. Dies ist sonst nur noch in Dänemark und Österreich der Fall. *Jährliche kostenlose Sport-Untersuchung für den Vereinssport- gerade für Kinder. Keine Zuzahlung für Einlagen und Arzneimittel für Kinder bis 18 Jahre. Abschaffung der Praxisgebühr bzw. jährlicher Freibetrag für Praxisgebühr und Arznei- sowie Heilmittelzuzahlung für Alle. Von mir wurde die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze (Befreiung zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung ab einer bestimmten Einkommensgrenze). Pflicht zur Krankenversicherung gefordert. Amt 1. April 2007 ist die Umsetzung der Pflicht zur Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgt. Eigenheimzulage für Eigentumswohnungen: Für Eigentumswohnungen, da diese auch im Alter besser bewirtschaftet werden können als Häuser und somit der Altersarmut entgegengewirkt werden kann. Im Alter werden so die Kosten niedriger gehalten als in einer Mietwohnung. Eigenheime sind Luxusgüter und Luxus gehört nicht staatlich gefördert. Kinderbetreuung bundeseinheitlich gestalten mit Gesetzessicherheit Bei dem Schwerpunkt Familie und Kinderbetreuung wurde ein Umdenken der Parteien erreicht* In den Jahren zuvor gefordert: Kita-Platzanspruch auch für unter 3jährige (ab 13. Monat). Gesetz aus 2008: Ab 2013 sollen alle Eltern einen Rechtsanspruch auf Betreuung ihrer Kinder ab dem zweiten Lebensjahr haben.Während in Skandinavien 40 bis 60 Prozent der unter Dreijährigen in Tageseinrichtungen betreut werden, sind es in Deutschland nur etwa neun Prozent. Der Weg in die richtige Richtung- Dank den Stimmen der Wähler für Frank Ditsche.*Überprüfung einer Kita- Nachtbetreuung (m. monatl. Begrenzung) da viele Alleinerziehende nicht wieder in den Beruf zurückkehren können, da sie für die Nachtstunden keine Betreuung für Ihr Kinder haben *Betreuung der Kinder im Krankheitsfall 100% des Arbeitsentgeltes. Schulbildung: Bundeseinheitliches Gesetz, keine unterschiedlichen Schulgesetze- Schulbildung das Extrakt für die Zukunft Schulbildung ist der Schlüssel für ein erfolgreiches und eigenständiges Leben, weg von der staatlichen Unterstützung. Deshalb muß es ein einheitliches Schulgesetz für Deutschland geben. Zeiten für den Schulbesuch werden unterschiedlich in den einzelnen Bundesländern anerkannt. Bei einem Wohnort-Wechsel und somit bei einem Schulwechsel über die Bundeslandesgrenze hinweg, gibt es böse Überraschungen- bis hin zur Wiederholung des Schuljahres. Wichtig ist auch die bundeseinheitliche Einführung der Lernmittelfreiheit. Die grundlegenden Gesetze in unserem Land sind überall gleich, das Strafgesetz, das Sozialgesetz und das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) nur das "Schulgesetz" nicht. Keine Vermehrung von Gesamtschulen- Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems Durch einfaches wechseln der Leistungsstufen, wird es den Kindern, Lehrern und Eltern zu leicht gemacht, Leistung zu bringen. Fällt es den Schülern etwas schwerer gehen sie einfach in den nächst- schwächeren Kurs. Das Leben ist hart und erwartet Leistung und das fängt in der Schule an! Daher Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems Realschule/ Hauptschule/ Gymnasium. Die Schüler haben dann klare Grenzen und Ziele. Nach der Schule Förderung von AGs (z. B. Video, Schach, Sport etc) um die Kommunikationsfähigkeit zu stärken und auszuprägen. Tourismus: Anhebung der Kinder Einfuhr-Freigrenzen für Waren aus nicht EU-Länder auf Erwachsenen Freigrenzen. Die derzeitigen Freigrenzen für Kinder unter 15 Jahren liegen bei 175,-- Euro, für Erwachsene zwischen 300,- + 430,-- Euro, je nach Einreiseweg. Somit werden diese Kinder diskriminiert- daher Anhebung der Kinder-Freigrenzen auf die der Erwachsenen-Freigrenzen Die Anzahl der Amtsperioden des Bundeskanzlers auf 2x hintereinander begrenzen Die Amtszeit der letzten beiden Bundeskanzler zeigen, daß es notwendig ist, die Anzahl der Amtsperioden auf 2x hintereinander zu begrenzen, wie es bei dem Bundespräsidenten grundgesetzlich geregelt ist. Somit baut man der Amtsmüdigkeit und dieses Amt als Selbstverständlichkeit zu haben vor. *Trennung von Amt u. Wirtschaftsposten Verkehr: *Kinder im Auto nicht angeschnallt bzw. nicht im Kindersitz- 1 Monat Fahrverbot + Punkte, da die Kinder den Erwachsenen blind vertrauen.. *Fahren von Motorrädern bis 125 ccm mit Auto-Führerschein und Nachweis Sicherheitstraining. *Förderung von Verständnis im Straßenverkehr für andere Verkehrsteilnehmer: Warum soll sich nicht auch mal z.B. ein Autofahrer auf einen Motorroller setzen und das Gefühl eine Fahrstreifenwechsels auf einem Zweirad erleben etc. Somit bekommt der Verkehrsteilnehmer ein Gefühl für die Situation des Anderen. Dieses könnte in freiwilliger Zusammenarbeit mit den Automobil-Clubs, der Polizei oder den Fahrschulen stattfinden.- Kontakt: www.abgeordnetenwatch.de frank.ditsche@gmx.de . Alle für Einen- mit Ihre Erst-Stimme- für Frank Ditsche Familie, Jugend und Zukunft

Kandidat Berlin Wahl 2006

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis: Reinickendorf WK 1
Wahlkreis:
Reinickendorf WK 1
Wahlkreisergebnis:
1,90 %
Listenposition:
31

Kandidat Bundestag Wahl 2005

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis:
Berlin-Reinickendorf
Wahlkreisergebnis:
0,80 %
Listenposition:
1