Fragen und Antworten

Über Eyk Fechner

Ausgeübte Tätigkeit
Elektroniker für Betriebstechnik; Ausbilder für Mechatroniker
Geburtsjahr
1989

Eyk Fechner schreibt über sich selbst:

Ich bin im September 89' in Grimma geboren und lebe seitdem in der Region Waldheim. 2006 habe ich meinen Realschulabschluss in Hartha erhalten und habe anschließend eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik, in Lichtenberg bei Freiberg erfolgreich im Frühjahr 2010, absolviert. Anschließend trat ich meine Wehrpflicht mit Verlängerung auf 23 Monate an. Nach meinem Dienst als Soldat nahm ich die Tätigkeit als Elektroniker in verschiedenen Unternehmen wieder auf. Nun arbeite ich seit ca. 5 Jahren als Instandhalter und Ausbilder für Mechatroniker. Zu meinen Freizeitbeschäftigungen gehören seit der ersten Klasse Handball spielen und seit etwa acht Jahren das Singen in einer Metalband. Vor vier Jahren entschied ich mich der Partei DIE LINKE beizutreten. Dort habe ich vor zwei Jahren das Amt des Mitgliederbeauftragten für Mittelsachsen übernommen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Sachsen Wahl 2019

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Mittelsachsen 3
Wahlkreis:
Mittelsachsen 3
Wahlkreisergebnis:
9,51 %

Politische Ziele

„Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“- Dieser Satz prägt mich seit meiner Jugendzeit und treibt mich bis heute an für das einzustehen an was ich glaube. Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Freiheit sind die Dinge, welche mir am Herzen liegen und für die ich mich auf jeder Ebene einsetzen werde. Da ich selbst aus dem ländlichen Raum komme möchte ich mein Augenmerk natürlich besonders Darauf richten. Wichtig sind mir dabei, dass der Ländliche Raum vor allem für junge Leute attraktiver gestaltet wird, eine bessere ärztliche Versorgung von Jung und Alt, Bildungspolitik und der ÖPNV. Ärztinnen und Ärzten, Lehrerinnen und Lehrern müssen Möglichkeiten gegeben werden, im ländlichen Raum dauerhaft arbeiten und leben zu wollen. Schon bei ihrer Ausbildung muss man sie unterstützen und sie so für diese Regionen gewinnen. Nur so können wir eine gute Versorgung im ärztlichen und bildenden Bereich zukünftiger Generationen garantieren. Weiterhin muss jetzt, 30 Jahre nach der Wende, endlich die Angleichung der Löhne und Renten an das Westniveau in jeder Branche erreicht und gleiches Geld für gleiche Arbeit gezahlt werden. Auch die Unterstützung von Handwerks- und Pflegebetrieben darf an dieser Stelle nicht ignoriert werden. Das Handwerk muss wieder einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft finden. Dabei muss das Wohl des einzelnen an oberster Stelle stehen. Kürzere Arbeitszeiten zu vollem Lohnausgleich, mehr Verantwortung im Bereich Arbeitsschutz und eine höhere Unterstützung bei Weiterbildungsmaßnahmen sind Faktoren, die für mich eine große Rolle spielen. All das sind Dinge, um einen Fachkräftemangel zu beenden und jungen Leuten eine Ausbildung im Handwerk oder der Pflege wieder schmackhaft zu machen. Auch die Förderung und Unterstützung von Vereinen ist mir sehr wichtig. Kindern und Jugendlichen muss der Zugang zum Vereinssport oder Musikunterricht gleichwertig gewährleistet werden und der soziale Stand darf dabei keine Rolle spielen. Auch die ehrenamtliche Arbeit in diesen Bereichen muss besser unterstützt, gefördert und vor allem entsprechend gewürdigt werden. Darüber hinaus muss mindestens eine Grundversorgung unserer Kinder in den Schulen und Kindertagesstätten mit einem kostenlosen Mittagessen drin sein. Dazu dürfen auch die Beiträge für Kindertageseinrichtungen nicht weiter steigen bzw. müssen diese endlich abgeschafft werden. Um den Menschen ohne Führerschein und Fahrzeug in ländlichen Gebieten die Möglichkeit zu geben unabhängig von A nach B zu kommen müssen der ÖPNV ausgebaut und Fahrpreise verringert bzw. aufgehoben werden.