Eva Schroeder

| Kandidatin Nordrhein-Westfalen
Jahrgang
1953
Wohnort
Wuppertal
Ausgeübte Tätigkeit
Pharmazeutisch-technische Assistentin
Liste
Landesliste, Platz 77
Parlament
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreisergebnis
9,5 %
Wahlkreis
Wuppertal III - Solingen II

Nordrhein-Westfalen

Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Eva Schroeder: Lehne ab
Kameras verhindern keine Straftaten. Wir brauchen mehr Personal mit entsprechend moderner Ausstattung bei der Polizei, um Kriminalität zu bekämpfen.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Eva Schroeder: Lehne ab
Die Schulen sollen selbst entscheiden, ob sie G 8 oder G 9 oder vielleicht sogar beides anbieten wollen. ALLE Schüler haben dann die Möglichkeit, das Abitur nach ihrer individuell unterschiedlichen Lernzeit zu machen.
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Eva Schroeder: Stimme zu
Das sollte selbstverständlich sein.
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Eva Schroeder: Stimme zu
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Bei solchen schwerwiegenden Entscheidungen rächt sich, dass wir immer noch kein Einwanderungsgesetz (z.B. nach kanadischen Vorbild) haben. Dieses Gesetz würde unterscheiden zwischen Menschen, die hier Schutz suchen, Menschen, die qualifiziert zuwandern (was gewünscht und notwendig ist) und Menschen, denen kein Bleiberecht zusteht.
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Es ist nicht immer das Schlechteste, wenn die Kinder bis zum 3. Lebensjahr zu Hause betreut werden. Dafür ein Betreuungsgeld zu zahlen, gibt die finanzielle Lage nicht her. Es muss eher darauf geachtet werden, dass die Ü 3-Plätze für die zuhause erzogenen Kinder vorgehalten werden, damit diese keine Probleme haben, einen Kindergartenplatz zu bekommen.
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Aber erst, wenn das Land in der Lage ist, das ohne neue Schulden zu finanzieren. Bis dahin sollte man das Geld lieber in die Qualität der frühkindlichen Bildung investieren.
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Das ist sicher immer schmerzlich, solche Entscheidungen zu treffen. Vorher müssen aber alle erdenklichen, kreativen Möglichkeiten (z.B. Kooperationen) bedacht werden.
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Eva Schroeder: Lehne ab
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Eva Schroeder: Lehne ab
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Eva Schroeder: Stimme zu
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Eva Schroeder: Stimme zu
Der Solidaritätszuschlag muss abgeschafft werden. Zu fördern sind auch andere Regionen, wie zum Beispiel das Bergische Land.
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Eva Schroeder: Neutral
Es ist konstruiert, dass Wirtschaft und damit Arbeit immer gegen Umweltschutz gestellt wird. Beides ist heute mit moderner Technik miteinander vereinbar. Arbeitsplätze sind zu wichtig, da nur so Steuergelder fließen können.
Alle Fragen in der Übersicht

Laut Aussage der Stadt Solingen existieren derzeit 77,8 ha nicht genutzte, aber für Gewerbe vorgesehene Flächen in Solingen. (...)

Von: Dr. Cornelius Arendt

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Die Landschaftsflächen Piepersberg West und Fürkeltrath II im liegen im Biotopverbund Ittertal / Tal der Wupper. Der Entwurf des Regionalplans für den Regierungsbezirk Düsseldorf sieht stattdessen vor, dass hier Gewerbegebiete entstehen sollen. (...)

Von: Dr. Cornelius Arendt

Antwort von Eva Schroeder (FDP)

(...) Wir befürworten also die Ansiedlung von Gewerbe an den von Ihnen angesprochenen Gebieten.

(...) Der Solinger Stadtrat hat mit sehr großer Mehrheit beschlossen, dass das Landschaftsschutzgebiet Buschfeld im Ittertal nicht bebaut werden soll. Der Entwurf des Regionalplans für den Regierungsbezirk Düsseldorf sieht stattdessen vor, dass hier ein Gewerbegebiet entstehen soll. (...)

Von: Dr. Cornelius Arendt

Antwort von Eva Schroeder (FDP)

(...) Die Ansiedlung von Unternehmen halten wir für wichtig, da sie Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, die wir im Bergischen benötigen. Außerdem erhöhen sich die Steuereinnahmen durch die Firmen und die Menschen, die dann hier arbeiten, leben und wohnen. (...)

# Soziales 10Apr2017

Sehr geehrte Fau Schroeder,

hatte diese Woche zum ersten Mal in meiner Straße ein Plakat gesehen, wo Sie abgebildet sind mit dem Satz, "...

Von: Irmgard Diepenbrock

Antwort von Eva Schroeder (FDP)

(...) Ich mache gerne Wahlkampf für die FDP. Für mich persönlich ist es leider so, dass Werbung dazu gehört, wenn man sich dafür zur Verfügung stellt. (...)

# Finanzpolitik 3Mai2012

Guten Tag!
Auf wieviel finanzielle Hilfe vom Land kann Wuppertal zählen, wenn ich Sie in den Landtag wählen würde? Über eine Antwort würde...

Von: Rebecca Hansen

Antwort von Eva Schroeder (FDP)

(...) Wuppertal bekommt daraus über mehrere Jahre hinweg je 71 Mio. Euro pro Jahr, hat damit wieder Handlungsspielräume und eine Perspektive für die Zukunft. (...)

Sehr geehrte Frau Schroeder,

Sie stimmen der Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten nicht zu. Warum nicht?

Es ist doch...

Von: Rainer Segebarth

Antwort von Eva Schroeder (FDP)

(...) Es ist bei abgeordnetenwatch.de nach der vollständigen Offenlegung aller Einkünfte von Abgeordneten gefragt worden und ich habe nicht zugestimmt; dabei bleibe ich auch. (...)

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