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Eric Waibel
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Frage von Moritz M. •

Rüstung erscheint vielen als notwendiges Übel. Wie lösen Sie das Dilemma, dass ein Waffenstopp den Aggressor belohnt und die Ukraine der Unterwerfung preisgibt?

Der gesunde Menschenverstand lehnt Krieg ab - wir wollen lieber Investitionen in Soziales und Bildung als in Panzer. Doch der russische Angriff zeigt: Pazifismus allein schützt nicht. Viele sehen militärische Hilfe daher als notwendiges Übel gegen Aggression. Ihre Partei lehnt Waffenlieferungen ab. Das ist ethisch verständlich, wirft aber eine Frage auf: Ohne militärische Gegenwehr droht der Ukraine nicht Verhandlungsfrieden, sondern Unterwerfung.

Wie lösen Sie als regionaler Kandidat diesen Widerspruch? Wie sieht eine Politik aus, die Abrüstung als Ideal behält, aber nicht ignoriert, dass einseitiger Wehrverzicht den Aggressor belohnt und eine freie Gesellschaft unterdrückt? Wie wollen Sie Sicherheit garantieren, wenn wir das Mittel der Gegenwehr aufgeben?

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