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Elisabeth Motschmann
CDU

Frage an Elisabeth Motschmann von Fgrsna Ervpu bezüglich Wissenschaft, Forschung und Technologie

06. September 2019 - 10:33

Besten Dank für Ihre rasche Antwort!

Was konkret wird technisch unternommen, um die Strahlenbelastung zu verringern?

Wie Sie schreiben, gehen Sie davon aus, dass WLAN zur Vermittling digitaler Kompetenzen notwendig ist. Meines Wissens ist kein PC und kein Notebook auf WLAN angeweisen, weil Netzwerkkabel anschließbar sind.

Halten Sie die Nutzung von Notebooks in Schulen für zu aufwändig (anstelle von Tablets oder Smartphones)?

Falls Ja: Was halten Sie von dieser schon existierenden WLAN-freien Alternative, die eine Gesundheitsgefährdung ausschließt? Können Sie dafür einsetzen, dass dies umgehend als Alternative verfolgt wird?

https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/

Frage von Fgrsna Ervpu
Antwort von Elisabeth Motschmann
09. September 2019 - 08:21
Zeit bis zur Antwort: 2 Tage 21 Stunden

Sehr geehrter Herr Ervpu,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) überwacht die Intensität der der Strahlenbelastung in Deutschland. Dabei stellt das BfS auch Richtwerte hinsichtlich der unbedenklichen Strahlendosis, beispielsweise von Mobiltelefonen auf. Soweit mir bekannt ist, werden diese Grenzwerte von den hierzulande verkäuflichen Geräten in aller Regel nicht überschritten. Grundsätzlich halte ich es jedoch auch für sinnvoll, dort wo es technisch möglich und praktikabel ist, auf eine kabellose Verbindung zu verzichten. Dies gilt insbesondere für die Bereiche, in denen eine Gesundheitsgefährdung zumindest nicht ausgeschlossen werden kann.

Sehr geehrter Herr Reich, sollten Sie weiterführende Fragen zu dieser Thematik haben, so würde ich Sie bitten, sich an einen unserer Fachpolitiker zu wenden. Gerne kann ich Ihnen, wenn gewünscht, einen Ansprechpartner vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Elisabeth Motschmann