Denis Pinzke
SPD
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Frage von Abeoreg Enhyva an Denis Pinzke bezüglich Soziales und Familie

# Soziales und Familie 16. Aug. 2009 - 18:03

Wie ist ihr soziales Angegement im UER - kreis ? wofür steht die SPD nach der gewonnenen Wahl?

Von: Abeoreg Enhyva

Antwort von Denis Pinzke (SPD) 09. Sep. 2009 - 22:33
Dauer bis zur Antwort: 3 Wochen 3 Tage

Sehr geehrter Herr Raulin,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Unsere Gesellschaft braucht soziales Engagement, also Freiwillige und Ehrenämter, Vereine und Organisationen. Soziales Engagement ist mir auch persönlich sehr wichtig.
Bis zum Beginn meiner Ausbildung 1999 war ich in meinem Heimatort Friedefeld bei Penkun in der Jugendfeuerwehr jahrelang aktiv. Später habe ich angefangen, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren. Seither setze ich mich auf kommunaler Ebene für die Menschen in unserer Region ein, erst als Stadtvertreter in Penkun und mittlerweile als Kreistagsmitglied. Diese Arbeit möchte ich nach dem 27. September gerne fortsetzen und die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises 18 (Neubrandenburg, Mecklenburg – Strelitz und Uecker – Randow) in Berlin vertreten.

Wofür die SPD nach der Wahl steht, ist ein weit gefasstes Thema. Ich möchte Ihnen deshalb an dieser Stelle nur die Dinge aufzählen, die mir persönlich – auch im Hinblick auf unseren Wahlkreis – mit am wichtigsten erscheinen:

- Gute Löhne für gute Arbeit: Es kann nicht sein, dass Leute für 3,50 € brutto die Stunde arbeiten müssen. Deshalb fordert die SPD einen gesetzlichen Mindestlohn.

- Erstklassige Bildung ohne Gebühren: Bildung sollte von der Kindereinrichtung bis zur Universität kostenlos sein, denn Bildung ist unsere Zukunft. Gerade für unsere Region ist Bildung wichtig.

- Solidarische Finanzierung: Der Spitzensteuersatz soll von 45 auf 47 % angehoben werden, um mit diesem „Bildungssoli“ gute Bildung finanzieren zu können. Außerdem sollen Menschen mit kleinerem Einkommen gezielt unterstützt werden, deshalb wollen wir den Eingangssteuersatz absenken.

- Demokratie und Toleranz: In unserer Gesellschaft ist kein Platz für Neonazis. Die SPD und insbesondere der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern setzen sich deshalb auch weiterhin ein im Kampf gegen Rechtsextremismus.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Denis Pinzke