Ist über griffige Gewinnmaximierung ausländischer Konzerne in Deutschland für die CDU akzeptabel? Ist der für die Umwelt positive, erzieherische Effekt wichtiger als Mobilität und stabile Wirtschaft?
Ist Konsequenz hier unerwünscht? Ist staatliche Passivität Ausdruck von ausgeprägten Interessenkonflikten? Ist es in BW, dem-Ländle der Autobauer genug, passiv zu zu schauen, wie ausländische Mineralölmonopole ihre Gewinne generieren können? Auf Kosten aller?
Ohne erkennbare Einflussnahme, ohne direkte Möglichkeiten einer auswertbaren Analyse vom Staat?
Dient das dem Wohle des Bürgers?
https://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid#Bundesrepublik_Deutschland
C. Linnemann hat als Generalsekretär eine Botschaft: An der Bundes-CDU habe es nicht gelegen. Das enttäuschende Wahlergebnis in Baden-Württemberg schiebt er nicht dem Kandidaten M. Hagel in die Schuhe, aber im Bund sei es zuletzt gut gelaufen, beteuert er. Mit Reformen bei Bürgergeld und Heizungsgesetz und einem harmonischen Parteitag in Stuttgart habe man getan, was man konnte. Und Kanzler Friedrich Merz übernehme international Verantwortung.
https://www.n-tv.de/politik/Das-sind-die-sechs-Lehren-der-Baden-Wuerttemberg-Wahl-id30445591.html

