Fragen und Antworten

Hamburg Wahl 2020
Arthur Kaiser in die Bürgerschaft!
Frage an
Arthur Kaiser
PIRATEN

Über Arthur Kaiser

Ausgeübte Tätigkeit
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hamburger Universität
Berufliche Qualifikation
Diplom-Informatiker & M.Sc.
Geburtsjahr
1982

Arthur Kaiser schreibt über sich selbst:

Arthur Kaiser in die Bürgerschaft!

Ich bin Informatiker, Jahrgang 1982 und beschäftige mich beruflich mit Softwareentwicklung und Campusmanagement.
In Russland gebohren, in Brandenburg die Jugend verbracht, in halb Europa studiert, vor 5 Jahren Hamburg entdeckt und geblieben.
Seit ich 2009 zu der Piratenpartei gestoßen bin habe ich Petitionen unterzeichnet, auf Demos mit protestiert und die Ereignisse verfolgt. Doch leider wurde es nur noch schlimmer: Großer Lauschangriff, Vorratsdatenspeicherung, heimliche Onlinedurchsuchung, Zugangserschwerungsgesetz,...
Ich möchte den gläsernen Staat und nicht den gläsernen Bürger. Als Informatiker weiß ich leider zu gut, was bereits heute alles möglich ist. Ich will in einem Staat leben in dem ich nicht überwacht werde und sich Behörden für ihr Handeln rechtfertig gen müssen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Hamburg Wahl 2020

Angetreten für: PIRATEN
Wahlkreis: Wandsbek
Wahlkreis
Wandsbek
Erhaltene Personenstimmen
2254
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
2

Politische Ziele

Datenhafen, StartUpBurg, SiliconCity: um Hamburg zukunftssicher zu machen, müssen jetzt politisch entscheide Weichen gestellt werden. Hamburg muss attraktiver werden für Digitalexperten und kluge Köpfe! Eine liebenswerte Umwelt für alle Stadtbewohner gehört für mich dazu. Bezahlbare Mieten, ein fahrscheinfreier Nahverkehr und die Sicherung und Schutz der Bürgerreche sind meine weiteren Prioritäten für die kommende Bürgerschaft.

Kandidat Hamburg Wahl 2015

Angetreten für: PIRATEN
Wahlkreis: Wandsbek
Wahlkreis
Wandsbek
Wahlkreisergebnis
1,00 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
23

Politische Ziele

Wir brauchen mehr Menschen, die für Politik leben, nicht von ihr. Die Demokratie lebt vom Ein- und Mitmischen der Bürgerinnen und Bürger. Diese Beteiligung will ich in der Bürgerschaft stärken. Für die aktuelle Herausforderungen müssen wir gemeinsame Lösungen finden, statt von oben herab an den Problemen herum zu doktern. Das Recht jedes Einzelnen auf sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe, ein würdevolles Leben, muss gelebte Realität in Hamburg werden und nicht nur als Gesetzestext verstauben. Wir müssen mehr tun, damit wir Bürgerrechte bewahren. Wir müssen mehr tun, damit Chancengleichheit hergestellt wird und gute Bildung nicht mehr vor Allem vom Kontostand der Eltern abhängt ist. Wir müssen mehr tun, damit Stärkere mehr an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt werden und Schwächere Hilfe zur Selbsthilfe erhalten.