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Ariane Fäscher
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Während die Impfstoffhersteller, die Rüstungsindustrie und die Energiekonzerne Milliardengewinne erzielen, schlägt Frau Esken eine Vermögensabgabe für die Bürger vor. Wäre das nicht höchst unsozial?

Frage von Steffen S. am
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Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 1 Woche

Frau Esken hat eine Abgabe für Superreiche vorgeschlagen. Das würde 0,4 bis 0,5 Prozent der Bürger:innen betreffen. Bei einem Blick auf die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt sich, dass das reichste Prozent der Bevölkerung über 34% des gesamten Nettovermögens verfügt. Das finde ich höchst unsozial. Eine Unternehmens- oder geänderte Gewinnbesteuerung wäre eine andere Debatte.

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