Über Andreas Mehnert

Ausgeübte Tätigkeit
Diplom-Volkswirt
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1970

Aktuelle politische Ziele von Andreas Mehnert:
Kandidat Berlin Wahl 2026

Ich bin Ihr Direktkandidat für Johannisthal, Niederschöneweide, Späthsfelde, Oberspree und WiSta Adlershof.

Lebenswerte Kieze mit gewachsenen Nachbarschaften und attraktiven Neubauten, umrahmt von grünen Freiräumen und der Spree – das könnte richtig schön sein. Aber was macht die etablierte Politik? Sie kümmert sich um linksgrüne Träumereien statt um die Interessen der hier lebenden Bürger.

Ich möchte nicht, dass noch mehr Neubauten und Flüchtlingsunterkünfte entstehen, allein um die Massenmigration in Berlin zu bewältigen. Wohnungen sollen zuerst für Einheimische da sein.

Ich trete für ein gutes Zusammenleben auf Basis unserer Werte ein. Dieses wird jedoch durch zunehmende Rücksichtslosigkeit und Kriminalität beeinträchtigt. Berlin braucht wieder mehr Ordnung.

Die öffentliche Infrastruktur muss mit dem Wachstum Schritt halten. Auch die Verkehrspolitik muss für alle da sein, so auch für Fußgänger und Autofahrer. Dazu gehört ein attraktives Umfeld am S-Bahnhof Schöneweide.

Sie können von mir Engagement und Erfahrung erwarten. Ich wurde vor 55 Jahren in Radeberg geboren, lebe seit 2001 in Niederschöneweide und bin als Diplom-Volkswirt berufstätig.

Jetzt haben Sie die Chance: Am 20. September mit beiden Stimmen die AfD wählen!

Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2026

Tritt an für: AfD
Wahlkreis
Treptow-Köpenick 3

Politische Ziele

Ich bin Ihr Direktkandidat für Johannisthal, Niederschöneweide, Späthsfelde, Oberspree und WiSta Adlershof.

Lebenswerte Kieze mit gewachsenen Nachbarschaften und attraktiven Neubauten, umrahmt von grünen Freiräumen und der Spree – das könnte richtig schön sein. Aber was macht die etablierte Politik? Sie kümmert sich um linksgrüne Träumereien statt um die Interessen der hier lebenden Bürger.

Ich möchte nicht, dass noch mehr Neubauten und Flüchtlingsunterkünfte entstehen, allein um die Massenmigration in Berlin zu bewältigen. Wohnungen sollen zuerst für Einheimische da sein.

Ich trete für ein gutes Zusammenleben auf Basis unserer Werte ein. Dieses wird jedoch durch zunehmende Rücksichtslosigkeit und Kriminalität beeinträchtigt. Berlin braucht wieder mehr Ordnung.

Die öffentliche Infrastruktur muss mit dem Wachstum Schritt halten. Auch die Verkehrspolitik muss für alle da sein, so auch für Fußgänger und Autofahrer. Dazu gehört ein attraktives Umfeld am S-Bahnhof Schöneweide.

Sie können von mir Engagement und Erfahrung erwarten. Ich wurde vor 55 Jahren in Radeberg geboren, lebe seit 2001 in Niederschöneweide und bin als Diplom-Volkswirt berufstätig.

Jetzt haben Sie die Chance: Am 20. September mit beiden Stimmen die AfD wählen!