Jahrgang
1973
Wohnort
Templin
Berufliche Qualifikation
Polizeivollzugsbeamter
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Landtages
Wahlkreis

Wahlkreis 10: Uckermark III / Oberhavel IV

Wahlkreisergebnis: 1,6 %

Liste
Landesliste, Platz 1
Parlament
Brandenburg 2014-2019

Brandenburg 2014-2019

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro ist in Brandenburg zu niedrig.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Ein Mindestlohn muss nach Branchen und Regionen differenziert sein, sonst kostet er nur unnötig Arbeitsplätze und erhöht die Schwarzarbeit. 8,50 sind für Brandenburg als Mindestlohn nicht zu niedrig.
Arbeitsplätze haben Vorrang vor Umweltschutz.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
In Brandenburg haben wir glücklicherweise viel Umwelt. Brandenburg ist so dünn besiedelt wie sonst kaum noch ein Bundesland. Es gibt viele Umwelt- und Naturschutzgebiete. Das ist gut und das soll so bleiben. Ein massiver Ausbau ist hier jedoch nicht mehr nötig.
In Kitas soll es kleinere Gruppen als bislang geben.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Brandenburg hat bundesweit das schlechteste Betreuungsverhältnis in Kitas. Als FDP werden wir bei der Verbesserung einen Schwerpunkt unserer Arbeit setzen.
Wegen der geringer werdenden Schülerzahlen sollen Lehrerstellen abgebaut werden.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Letztes Jahr sind wegen Lehrermangel in Brandenburg über 1 000 000 Unterrichtsstunden ausgefallen. Wir wollen 5 500 neue Lehrer einstellen um das zu ändern. Brandenburg ist im Bildungsmonitor auf Platz 14 von 16, weit hinter allen ostdeutschen Ländern. Die rot-rote Regierung hat komplett versagt.
Privatschulen sollen wieder höhere Zuschüsse vom Land Brandenburg bekommen.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Die Privatschulen sollten genauso behandelt werden wie alle anderen Schulen. Ihre Diskriminierung ist haltlos. Auch deshalb haben wir diesbezüglich Verfassungsbeschwerde eingelegt.
In Brandenburg soll keine Gemeinschaftsschule für alle eingeführt werden.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Das Schulsystem sollten wir so behalten wie es jetzt ist. Experimente an der Schulstruktur haben noch keinem geholfen. Mir geht es um den Unterricht.
Die Direktwahl von Landräten soll abgeschafft werden.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Die Wahlbeteiligungen sind sehr niedrig, aber wir haben in Brandenburg eine gute Mischung aus Direktwahl und - bei zu geringer Wahlbeteiligung - Wahl durch den Kreistag gefunden. Dieses System - mit der Beteiligungsmöglichkeit der Bürger - sollten wir erhalten.
Die Hürden für landesweite Volksbegehren sollten deutlich abgesenkt werden.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Volksbegehren und Volksentscheide müssen durchführbar sein. Da gilt es die Hürden bei den Unterschriften, beim Zustimmungsquoren und auch bei den thematischen und finanziellen Themenausschlüssen zu senken. Die FDP steht für direkte Demokratie!
Das Land muss die Energiewende voranbringen, auch wenn das höhere Strompreise bedeutet.
Position von Andreas Büttner: Neutral
Brandenburg ist Spitzenreiter bei der Energiewende. Das ist auch gut so. Diese Position wollen wir halten und gerade im Bereich Repowering die Windkraft weiter unterstützen.
Der Energieträger Braunkohle ist für einen ausgewogenen Energiemix auch weiterhin unverzichtbar.
Position von Andreas Büttner: Neutral
Zur Braunkohle will die FDP eine landesweite Volksbefragung durchführen. Das Ergebnis der Volksbefragung werden wir 1 zu 1 umsetzen. Mit Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass die Konkurrenz das Volk zu diesem Punkt nicht hören möchte und unserer Antrag zur Volksbefragung im Landtag ablehnte
Das Land muss den Kommunen mehr Geld zukommen lassen.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Die Kommunen sind unterfinanziert. Man kann den Kommunen nicht nur Aufgaben übertragen, man muss ihnen dann auch das Geld zur Bewältigung dieser Aufgaben geben. Hier sehe ich Nachholbedarf.
Brandenburg braucht genügend Polizisten: Die geplanten Stellenkürzungen darf es nicht geben.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Die Kriminalität steigt. Die Zuwachsraten sind gerade in der Grenzregion und auch bei Eigentumsdelikten teilweise zweistellig. In dieser Situation Polizeidienststellen zu schließen und Personal abzubauen ist fahrlässig. Die FDP wird diese Kürzungen zurücknehmen.
Im öffentlichen Dienst muss weiter Personal abgebaut werden.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Brandenburg hat pro 1000 Einwohner zu viel Personal in der Kernverwaltung. Altersabgänge müssen wir nutzen um dies zu ändern. Nur so kommt Brandenburg von den hohen Schulden runter und kann wieder mehr in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur investieren.
Der Landesverfassungsschutz soll abgeschafft werden.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Verfassungsfeindliche Tendenzen sind in Brandenburg ein Problem. Der Verfassungsschutz muss transparenter und besser werden - ihn abzuschaffen wäre jedoch nicht sinnvoll.
Politiker sollten besser bezahlt werden.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Politiker werden von Steuergeldern bezahlt. Der Forderung nach Diätenerhöhung, wie sie von der Konkurrenz immer wieder aufkommen und im Bundestag umgesetzt werden lehnen wir Liberale ab.
Wenn die Bevölkerungszahl sinkt, soll entsprechend auch die Zahl der Landtagsabgeordneten von derzeit 88 sinken.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Die Arbeitsfähigkeit kleiner Fraktionen ist mit noch weniger Abgeordneten nicht mehr gewähleistet. Bereits jetzt kontrollieren einzelne Abgeordnete mehrere Ministerien mit hunderten von Mitarbeitern. Auch der der Kontakt zu den 2,5 Millionen Bürgern sollte auf hohem Niveau gewährleistet bleiben.
Der Bau des Flughafens BER in Schönefeld soll abgebrochen und ein neuer Standort gesucht werden.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Es wurden Milliarden Steuergelder in diesen Flughafen investiert. Die unfähige Führung muss ausgetauscht werden. Es müssen endlich Fachleute ran, statt der unfähigen rot-rot-schwarzen Politiker. Ein Abriss und Neubau ist aber leider ebenfalls finanzieller Irrsinn.
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg soll ein strenges Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr gelten.
Position von Andreas Büttner: Lehne ab
Das geplante Nachtflugverbot von 0 bis 5 Uhr ist sinnvoll. Darüber hinaus gehende Einschränkungen machen den Flughafen sehr unwirtschaftlich.
Brandenburg und Berlin sollten eine Länderehe anstreben.
Position von Andreas Büttner: Stimme zu
Das ist langfristig sinnvoll. Die Länder sind sehr eng miteinander verwoben. Kurzfristig sehe ich die Möglichkeit dazu jedoch nicht. Die Brandenburger haben beim letzten Anlauf die Fusion bereits abgelehnt.

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.