Alfons Kessler
FDP
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Frage von Josef G. •

Frage an Alfons Kessler von Josef G. bezüglich Umwelt

In Andernach läuft derzeit ein Genehmigungsverfahren für ein so genanntes Industrieheizkraftwerk (IHKW) der Fa. Rasselstein, in dem fast ausschließlich Müll verbrannt werden soll. Dies wird die Luftbelastung im Neuwieder Becken noch weiter belasten und zur nochmaligen Steigerung der Luftschadstoffe, vor allem beim ohnehin schon viel zu hohen Feinstaub beitragen. Betroffen hiervon wird überwiegend Neuwied sein. Hier gibt es schon ein Biomasseheizkraftwerk ebenfalls bei der Fa. Rasselstein. Die Stadtwerke selbst wollen ein weiteres Biomassekraftwerk bauen. Wie stellen Sie sich zu dieser Entwicklung? Wie ist Ihre Einstellung zum geplanten IHKW Andernach?Was wollen Sie tun, um die Luftbelastung in Neuwied zu reduzieren?

Antwort von
FDP

Sehr geehrter Herr Grefrath,

da das neue Kraftwerk eine bestehende alte Anlage ersetzt, gehe ich davon aus, dass durch das neue Heizkraftwerk der Ausstoß von Schadstoffen wesentlich verringert wird.
Derzeit läuft ja die Offenlage und wir werden sehr genau prüfen, ob diese Kriterien, Reduzierung der Schadtstoffe, einge-halten werden.
Zum Biomasseheizkraftwerk in der Stadt Neuwied kann ich nur sagen, dass hier alle Voraussetzunegen geschaffen sind, dass die Belastung der Luft äußerts gering ist und die gefordeten Mindestwerte deutlich unterschritten werden und einer stetigen Überwachung unterliegen.
Ich hoffe, dass ich Ihre Frage beantwortet habe und stehe Ihnen gerne zu weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Alfons Keßler