Über Mustafa Groener
Mustafa Groener schreibt über sich selbst:
Ich bin hier in Magdeburg geboren und in Olvenstedt im Plattenbau aufgewachsen. Nach der Wende fand mein Vater keinen Job mehr, wie Zehntausende in Magdeburg. Meine Mutter hat in Marokko studiert, aber ihre Abschlüsse werden hier bis heute nicht anerkannt. Sie musste Tag und Nacht in der Gastro arbeiten, um uns durchzubringen.
Armut, Ausgrenzung und jeden Monat rechnen müssen, wie man über die Runden kommt – das ist auch meine Realität.
Heute arbeite ich im Schichtdienst bei Bosch. Ich verstehe nicht, wieso ich als Politiker auf einmal das Doppelte verdienen soll. Kein Wunder, dass die im Landtag so abgehobene Politik machen bei den abgehobenen Gehältern. Deswegen behalte ich nur 2.800 € netto im Monat, das ist mehr als Viele von uns jemals bekommen. Die anderen 2.800€ geben ich direkt zurück an die Menschen in meinem Wahlkreis.
Aktuelle politische Ziele von Mustafa Groener:
Kandidat Sachsen-Anhalt Wahl 2026
Politik anders machen
Ich und mein Team – wir machen Politik anders, mit dem Ziel, ein linkes Direktmandat in Magdeburg-Ost zu gewinnen, das uns allen gehört.
Deine Anliegen sind unsere Politik, dafür führen wir tausende Gespräche an den Haustüren unserer Nachbarschaft und fragen sie: “Was soll sich für dich verändern?”
Ich werde wichtige Entscheidungen im Landtag vorher mit euch besprechen und wir entscheiden gemeinsam, wie ich abstimme.
Um uns gegen unsere Vermieter und die Konzerne durchzusetzen, schließen wir uns als Nachbarschaft zusammen, auf Mieter:innenversammlung, bei regelmäßigen Treffen, in Sozialsprechstunden und an der Haustür. Für ein Magdeburg, das wieder uns gehört! Für ein Leben, das wieder bezahlbar wird!
Die zentralen Forderungen der Nachbarschaft
Bezahlbare Mieten
Weil die Vermieter die Mieten immer weiter erhöhen, ist mittlerweile jeder Dritte in Sachsen-Anhalt arm. Das ist Abzocke! An der Haustür höre ich oft: “Ich kann mir das Leben nicht mehr leisten.”
Mehr Personal für Kitas & Schulen
Ich stehe an der Seite der Erzieherinnen für echte Bildung statt reiner Aufbewahrung. „Wenn eine Erzieherin bis zu 56 Kinder betreut, ist das Kindeswohlgefährdung. So stehen wir jeden Tag mit einem Bein im Gefängnis!“ (Erzieherin aus Magdeburg)
Mehr Geld für Busse & Bahnen
Viele in der Nachbarschaft haben mir von Unpünktlichkeit und zu teuren Tickets erzählt, die Beschäftigten von Überarbeitung und schlechter Bezahlung. Ich will, dass alle zuverlässig und bezahlbar unterwegs sind.
