Fragen und Antworten
Ja, ich befürworte C2C-konforme Agri-PV klar. Wir brauchen mehr Kreislaufwirtschaft und die clevere (mehrfache) Nutzung unserer begrenzten Flächen.
Das Grundproblem ist die kurzfristige Projektfinanzierung. Ich will Bildung, Kultur und Soziales dauerhaft absichern.
Ich will psychosoziale Zentren in jedem Bezirk ausbauen, den Krisendienst 24/7 absichern und über den Bundesrat für mehr Kassensitze kämpfen.
Spürbare Verbesserungen bei Wohnen, Mobilität, Klima- und Tierschutz, z. B. Ausstiegsplan aus Tierversuchen, Taubenschläge und Landestierschutzbeauftragte.
Über Nico Poschinski
Nico Poschinski schreibt über sich selbst:

Politik mache ich nicht für mich, sondern für andere – für Menschen, Tiere und die Umwelt.
Mir ist es wichtig, dass Bürger:innen wieder Vertrauen in die Politik fassen können. Das geht nur durch Ehrlichkeit, Transparenz und konsequentes Handeln. Dafür stehe ich.
Darüber hinaus möchte ich den Großteil der Abgeordnetendiät an Organisationen spenden, die für die gleichen Werte einstehen wie ich.
Aktuelle politische Ziele von Nico Poschinski:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Ich mache Politik nicht für mich selbst, sondern für die, die keine starke Lobby haben: für Menschen in schwierigen Lebenslagen, für Tiere, für eine intakte Umwelt. Was mich antreibt, ist auch eine nüchterne Beobachtung. Ich sehe, wie Politik seit Jahren versagt, und möchte es besser machen. Bei der Tierschutzpartei habe ich meine politische Heimat gefunden, weil sie Mensch, Klima, Umwelt und Tiere nicht gegeneinander ausspielt, sondern als das behandelt, was sie sind: eine untrennbare Einheit.
Konkrete Punkte, für die ich mich einsetzen möchte, sind u. a.:
Berlins Trinkwasser beziehen wir vollständig aus Grundwasser und nahezu vollständig aus dem eigenen Stadtgebiet. Ich möchte dieses konsequent durch lückenloses Monitoring, die Sanierung von Altlasten und eine strikte Bekämpfung von PFAS-Verunreinigungen schützen.
Verschmutzte Parks, vermüllte Straßen und achtlos entsorgter Abfall schaden nicht nur dem Stadtbild, sondern auch Tieren und dem Ökosystem. Ich werde die Vermüllung öffentlicher Flächen konsequent ahnden und die Prävention stärken.
Auch Stadttauben sind Teil dieses Ökosystems. Wir müssen tierschutzwidrige Abwehrmethoden durch betreute Taubenhäuser nach dem bewährten Augsburger Modell ersetzen. Darüberhinaus fordere einen schnellen, verbindlichen Ausstiegsplan aus Tierversuchen.
All das ist für mich Teil einer größeren Verantwortung: Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil unserer gemeinsamen Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und zukünftige Generationen.
