Fragen und Antworten

Portrait von Nico Poschinski
Antwort 27.08.2026 von Nico Poschinski Tierschutzpartei

Ja, ich befürworte C2C-konforme Agri-PV klar. Wir brauchen mehr Kreislaufwirtschaft und die clevere (mehrfache) Nutzung unserer begrenzten Flächen.

Portrait von Nico Poschinski
Antwort 26.08.2026 von Nico Poschinski Tierschutzpartei

Das Grundproblem ist die kurzfristige Projektfinanzierung. Ich will Bildung, Kultur und Soziales dauerhaft absichern.

Portrait von Nico Poschinski
Antwort 25.08.2026 von Nico Poschinski Tierschutzpartei

Ich will psychosoziale Zentren in jedem Bezirk ausbauen, den Krisendienst 24/7 absichern und über den Bundesrat für mehr Kassensitze kämpfen.

Portrait von Nico Poschinski
Antwort 25.08.2026 von Nico Poschinski Tierschutzpartei

Spürbare Verbesserungen bei Wohnen, Mobilität, Klima- und Tierschutz, z. B. Ausstiegsplan aus Tierversuchen, Taubenschläge und Landestierschutzbeauftragte.

Über Nico Poschinski

Ausgeübte Tätigkeit
Geowissenschaftler
Berufliche Qualifikation
Master
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1993

Nico Poschinski schreibt über sich selbst:

Portrait von Nico Poschinski

Politik mache ich nicht für mich, sondern für andere – für Menschen, Tiere und die Umwelt. 
Mir ist es wichtig, dass Bürger:innen wieder Vertrauen in die Politik fassen können. Das geht nur durch Ehrlichkeit, Transparenz und konsequentes Handeln. Dafür stehe ich. 
Darüber hinaus möchte ich den Großteil der Abgeordnetendiät an Organisationen spenden, die für die gleichen Werte einstehen wie ich.

Weniger anzeigen

Aktuelle politische Ziele von Nico Poschinski:
Kandidat Berlin Wahl 2026

Ich mache Politik nicht für mich selbst, sondern für die, die keine starke Lobby haben: für Menschen in schwierigen Lebenslagen, für Tiere, für eine intakte Umwelt. Was mich antreibt, ist auch eine nüchterne Beobachtung. Ich sehe, wie Politik seit Jahren versagt, und möchte es besser machen. Bei der Tierschutzpartei habe ich meine politische Heimat gefunden, weil sie Mensch, Klima, Umwelt und Tiere nicht gegeneinander ausspielt, sondern als das behandelt, was sie sind: eine untrennbare Einheit.

Konkrete Punkte, für die ich mich einsetzen möchte, sind u. a.:

Berlins Trinkwasser beziehen wir vollständig aus Grundwasser und nahezu vollständig aus dem eigenen Stadtgebiet. Ich möchte dieses konsequent durch lückenloses Monitoring, die Sanierung von Altlasten und eine strikte Bekämpfung von PFAS-Verunreinigungen schützen.

Verschmutzte Parks, vermüllte Straßen und achtlos entsorgter Abfall schaden nicht nur dem Stadtbild, sondern auch Tieren und dem Ökosystem. Ich werde die Vermüllung öffentlicher Flächen konsequent ahnden und die Prävention stärken.

Auch Stadttauben sind Teil dieses Ökosystems. Wir müssen tierschutzwidrige Abwehrmethoden durch betreute Taubenhäuser nach dem bewährten Augsburger Modell ersetzen. Darüberhinaus fordere einen schnellen, verbindlichen Ausstiegsplan aus Tierversuchen.

All das ist für mich Teil einer größeren Verantwortung: Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil unserer gemeinsamen Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und zukünftige Generationen.

Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2026

Tritt an für: Tierschutzpartei
Wahlkreis
Tempelhof-Schöneberg 1
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
1

Politische Ziele

Ich mache Politik nicht für mich selbst, sondern für die, die keine starke Lobby haben: für Menschen in schwierigen Lebenslagen, für Tiere, für eine intakte Umwelt. Was mich antreibt, ist auch eine nüchterne Beobachtung. Ich sehe, wie Politik seit Jahren versagt, und möchte es besser machen. Bei der Tierschutzpartei habe ich meine politische Heimat gefunden, weil sie Mensch, Klima, Umwelt und Tiere nicht gegeneinander ausspielt, sondern als das behandelt, was sie sind: eine untrennbare Einheit.

Konkrete Punkte, für die ich mich einsetzen möchte, sind u. a.:

Berlins Trinkwasser beziehen wir vollständig aus Grundwasser und nahezu vollständig aus dem eigenen Stadtgebiet. Ich möchte dieses konsequent durch lückenloses Monitoring, die Sanierung von Altlasten und eine strikte Bekämpfung von PFAS-Verunreinigungen schützen.

Verschmutzte Parks, vermüllte Straßen und achtlos entsorgter Abfall schaden nicht nur dem Stadtbild, sondern auch Tieren und dem Ökosystem. Ich werde die Vermüllung öffentlicher Flächen konsequent ahnden und die Prävention stärken.

Auch Stadttauben sind Teil dieses Ökosystems. Wir müssen tierschutzwidrige Abwehrmethoden durch betreute Taubenhäuser nach dem bewährten Augsburger Modell ersetzen. Darüberhinaus fordere einen schnellen, verbindlichen Ausstiegsplan aus Tierversuchen.

All das ist für mich Teil einer größeren Verantwortung: Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil unserer gemeinsamen Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und zukünftige Generationen.

Kandidat Bundestag Wahl 2025

Angetreten für: Tierschutzpartei
Wahlkreis
Berlin-Tempelhof-Schöneberg
Wahlliste
Landesliste Berlin
Listenposition
2

Politische Ziele

Mein politisches Engagement konzentriert sich auf Umwelt- und Tierschutz, soziale Gerechtigkeit und mehr Transparenz in der Politik. Ich möchte mich im Bundestag dafür einsetzen, den dringend notwendigen Wandel anzupacken und eine nachhaltige, gerechte Zukunft für alle Lebewesen zu gestalten.

Ein zentraler Bestandteil meiner Ziele ist der Übergang von tierischer zu pflanzlicher Landwirtschaft. Dies schützt nicht nur Tiere, sondern wirkt sich positiv auf die Umwelt und die Gesundheit der Menschen aus. Außerdem setze ich mich für großflächige Entsiegelungsprogramme ein, um Flächenverbrauch zu reduzieren und die Biodiversität zu fördern. Ebenso kämpfe ich für den vollständigen Ausstieg aus fossilen Energien und die konsequente Förderung erneuerbarer Energien, um die Energie- und Wärmewende voranzubringen.

Tiere müssen endlich als das anerkannt werden, was sie sind: fühlende Lebewesen, die ein Recht auf ein Leben ohne Ausbeutung und Leid haben. Deshalb setze ich mich ebenfalls für Tierrechte und einen besseren gesetzlichen Tierschutz ein.

Meine Schwerpunkte habe ich nicht nur durch meine fachliche Expertise als Geowissenschaftler gewählt, sondern auch aus tiefer Überzeugung: Ich bin nicht zufrieden mit der aktuellen Politik und sehe bei etablierten Parteien keinen ernsthaften Willen zur Veränderung. Statt tatenlos zuzusehen, möchte ich es besser machen und Verantwortung übernehmen.