Fragen und Antworten
Da wir um die Ungleichbehandlung von Mann und Frau ("Gender Gap") wissen, hat Die Linke eine Mindestrente in Höhe von 1400€ sowie eine Erhöhung des sog. Rentenniveaus von derzeit 48% auf 53% in ihrem Sofortprogramm beschlossen
Über Lothar Tatzik
Lothar Tatzik schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Lothar und Tatzik, ich bin verheiratet, habe zwei Kinder im Vorschulalter und wohne mit meiner Familie in Baden-Baden. Als freier Mitarbeiter bei Funk und Fernsehen, bin ich viel durch Deutschland gereist, bevor ich in Baden-Baden sesshaft wurde. Als begeisterter Hobby- und Langstreckenläufer, bekomme ich von der Gegend viel zu sehen. Besonders mag ich die Aussicht von der Yburg an schönen Tagen mit Blick ins benachbarte Elsass. Neben dem Laufen fahre ich viel Rad, praktiziere Yoga und lese viel und gerne. Außerdem interessiere ich mich für Fußball und schaue mir die Spiele des BVB an, wenn es möglich ist. Der aktive Sport ist ein guter Ausgleich für mich, um die Balance zwischen Beruf, Familie und Politik zu finden. Politisiert bin ich seit vielen Jahren. Zunächst durch verdi, dann im Betriebsrat, später in der Geflüchtetenhilfe und in der Parteiarbeit für Die Linke. Hier bin ich seit 2021 im örtlichen Kreisverband engagiert.
Aktuelle politische Ziele von Lothar Tatzik:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026
Ich setze mich für den Erhalt der Öffentlichen Daseinsvorsorge sowie den Ausbau des Öffentlichen Nachverkehrs und der Ganztagsbetreuung in unserem Wahlkreis ein. Dazu gehören das Klinikum sowie der Erhalt von städtischen Bädern, Bibliotheken, Kindergärten und Schulen, Theater und Museen. Dafür braucht es die Konsolidierung und Stärkung der Finanzen der Städte und Gemeinden im Land. Die Kommunen müssen endlich, ihren Aufgaben entsprechend, finanziell, nach dem Prinzip, "wer bestellt bezahlt", durch das Land ausgestattet werden. Die Linke steht für eine Reform der Erbschaftssteuer und Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die seit beinahe 30(!) Jahren ausgesetzt ist. Nach Schätzungen von Oxfam, sind dem Staat dadurch bereits mehr als 400.000.000.000 € entgangen, die Städte und Landkreise gut gebrauchen könnten. Die nächste Landesregierung muss eine entsprechende Initiative im Bundesrat voranbringen. Besonders große Vermögen müssen herangezogen werden, Superreiche einen fairen Beitrag zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger leisten.

