Fragen und Antworten
Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft tief gespalten.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Einkommen oder ihrem sozialen Status die gleichen Chancen auf ein würdevolles Leben haben.
Über Thomas Geilich
Thomas Geilich schreibt über sich selbst:

Nordlicht, der sehr gerne in einer der schönsten Städte in Europa lebt. Mein Kompass sind u.a. die Sätze in der Präambel zu der Hamburger Verfassung zu finden: "Die Freie und Hansestadt Hamburg hat als Welthafenstadt eine ihr durch Geschichte und Lage zugewiesene, besondere Aufgabe gegenüber dem deutschen Volke zu erfüllen. Sie will im Geiste des Friedens eine Mittlerin zwischen allen Erdteilen und Völkern der Welt sein".
Als Großhandelskaufmann habe ich täglich mit den Warenströme und die damit verbundene Logistik zu tun. Gelegentlich produziere ich Radiobeiträge für den nicht kommerziellen Sender Radio Marabu. Eine journalistische Ausbildung in Form eines Volontariats habe Anfang der 2000er Jahr absolviert. Desweitern verfüge ich über mehrjährige praktische Erfahrung in der Organisation öffentlicher Großdemonstrationen – unter anderem als Ordnerleiter und Abschnittsleiter bei regionalen und bundesweiten Veranstaltungen.
Aus aktuellen Anlass vom 15.09.26 weise die Einordnung meines politischen Engagements als sogenannte „Querfrontbestrebungen“ ausdrücklich zurück. Mein Einsatz für Grundrechte, Frieden, soziale Gerechtigkeit ist für mich Ausdruck demokratischer Teilhabe. Meine organisatorische Mitwirkung an Demonstrationen begründet keine Beteiligung an extremistischen oder antidemokratischen Bestrebungen. Ich distanziere mich ausdrücklich von jeder Form des Extremismus und stehe uneingeschränkt zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung und Rechtsstaatlichkeit.





