Fragen und Antworten
Die Linke setzt sich für die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention ein und setzt vor allem auf präventive Maßnahmen und Rechtsumsetzung.
Die Linke plant den massiven Ausbau der Fuß-, Rad-, und ÖPNV-Infrastruktur zu bezahlbaren Preisen.
Wir stehen für die Zweitsaatenlösung
Die Linke steht im Nahostkonflikt für Deeskalation, Völkerverständigung, eine Zweistaatenlösung und Völkerrecht.
Über Marcus Otto
Marcus Otto schreibt über sich selbst:

Seit 57 Jahren lebe ich in Berlin, seit 2016 in Steglitz-Zehlendorf – in Steglitz, „an der Wiege der Luftfahrt“, wo Otto Lilienthal seine ersten Flugversuche unternahm. Im Berliner Süden bin ich seit meiner Kindheit. Geprägt hat mich und meine Weltsicht auch eine Kleinstadt in den italienischen Abruzzen.
Ich bin Vater, Ehemann und arbeite seit 2001 als selbstständiger rechtlicher Betreuer. Ich begleite Menschen in schwierigen Lebenslagen, übernehme Verantwortung, finde Lösungen im Behördendschungel. Studiert habe ich Geschichte, Politikwissenschaft und italienische Sprachwissenschaft. Berufliche Erfahrungen habe ich als Gärtnergeselle, Weinhändler, in der Bildungsarbeit und als wissenschaftlicher Mitarbeiter gesammelt. Viele Jahre engagierte ich mich zudem in der Schüler- und Elternvertretung.
Diese Erfahrungen habe ich nicht im Politikbetrieb gesammelt, sondern mitten im Leben. Genau diese Perspektive möchte ich in das Berliner Abgeordnetenhaus einbringen.
Mein politischer Schwerpunkt ist eine gerechte Umwelt- und Klimapolitik. Beim Klimaschutz können wir nicht länger warten. Die ökologische Wende wird nur gelingen, wenn sie sozial gerecht gestaltet wird. Klimaschutz darf kein Luxus sein. Ich will, dass die Verursacher Verantwortung übernehmen und die notwendigen Veränderungen fair finanziert werden – damit auch künftig jede und jeder ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben führen kann.
Mehr dazu finden Sie im Bereich „Ziele“.
Aktuelle politische Ziele von Marcus Otto:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Unsere blattgrünreiche Stadt und ihr Planet sind mir Heimat, Orte zum Bewahren. Sie sind, der diesjährige Sommer liefert einen Vorgeschmack, durch eine ungebremste Klima- und Biodiversitätskatastrophe in Gefahr. Noch können wir fürein gutes Leben Dinge reparieren. Aber Teile der Politik verweigern sich der Verantwortung. Wissenschaftler liefern Lösungsansätze; CDU, AfD & Co. können seit 1950 nur ideologische Autopolitik. Mediziner warnen vor tödlichen Beton-Städten, der Senat kann nur: Bauen, bauen, bauen. Währenddessen geht mit Flora und Fauna unsere Lebensversicherung ein. Nichts gefährdet unser Wohlsein und ein langfristig angelegtes gutes Leben mehr als dieses weiter so.
Die Natur verhandelt nicht und sie gibt keine Kredite. Ich verspreche eine Politik, die das ohne falsche Versprechen und Illusionen berücksichtigt.
Ein Lebenswertes Berlin verlangt, dass alle mit anpacken, um die Stadt und ihre Routinen zu verändern. Keine Ponyhofstadt, aber eine pflanzenreiche, wasserreiche Hauptstadt zum Anknabbern, die an ihrem Wassersystem arbeitet, die Verkehrswende umsetzt, die weniger Beton, mehr Blattgrün umsetzt. Ein Berlin des Miteinanders, das keine Hochglanzbroschüre ist, sondern auf dem Weg zu einer widerstandsfähigen Heimstätte alle mitnimmt und niemanden zurücklässt. Eine heiße Stadt, mit ausreichend kühlen Ecken, kurzen Wegen und einer solidarischen Nachbarschaft, die sich kennt, die auch Mühe bereitet aber lebenswert bleibt und den Haß vor der Tür lässt.

