Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Antje Blumenthal
Antwort 24.10.2007 von Antje Blumenthal CDU

(...) Derzeit prüfen wir diesen Bericht genau und werden unsere politischen Vorschläge daran sowie an der weiteren Evaluation orientieren. Dazu gehört ebenfalls die genaue Prüfung der Möglichkeit, Jugendliche Testkäufe durchführen zu lassen. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 23.10.2007 von Renate Schmidt SPD

(...) leider zeigt ein Blick über die Grenzen in europäische Nachbarländer, dass strenge Kontrollen auch nicht das Problem der Alkoholexzesse bei Jugendlichen verhindern können. Selbst in Schweden, wo es eigentlich Pflicht ist, den Ausweis beim Alkohol-Kauf vorzuzeigen gibt es Probleme mit übermäßigem Alkoholkonsum bei Jugendlichen. (...)

Portrait von Eva Möllring
Antwort 23.10.2007 von Eva Möllring CDU

(...) Die Herabsetzung und Beschränkung des Unterhalts kann deshalb nur in Abwägung mit den Belangen des Kindes und Nachteilen durch die Erziehung von Kindern bzw. aufgrund der ehelichen Rollenverteilung erfolgen. (...)

Frage von Alexander B. • 12.10.2007
Frage an Elke Reinke von Alexander B. bezüglich Familie
Portrait von Elke Reinke
Antwort 17.10.2007 von Elke Reinke Die Linke

(...) schlägt übrigens den Ausbau des Elterngeldes zu einem *Elterngeldkonto* vor: Wir wollen jedem Elternteil einen individuellen, nicht übertragbaren Anspruch auf 12 Monate Elterngeld gewähren. Die Vätermonate werden damit zu einem individuellen Anspruch jedes Elternteils auf Elterngeld weiterentwickelt. Längere Berufsunterbrechungen nur eines Elternteiles werden vermieden. (...)

Portrait von Herbert Frankenhauser
Antwort 24.10.2007 von Herbert Frankenhauser CSU

(...) Das Bundesverfassungsgericht hat vor einigen Wochen ein richtungweisendes Urteil für das Verhältnis von Gesetzgeber zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen gefällt. Dabei hat das Karlsruher Gericht nicht nur festgestellt, dass die Ministerpräsidenten der Bundesländer kein Recht haben, die vorgeschlagene Erhöhung der Rundfunkgebühr zu senken, sondern das Gericht hat auch unmissverständlich klar gemacht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern bleiben muss, finanziell wie inhaltlich. (...)