(...) Was die Rente betrifft, so möchte die ödp die jetzige Generationenrente (Kinder zahlen für die alten Eltern/Großeltern) tatsächlich auch nur noch für Eltern so weiter führen. Wer keine Kinder hat und daher in der Regel besser verdient, soll in einen "Nicht-Eltern-Rententopf" einzahlen, also eine (hauptsächlich) private Vorsorge treffen. (...)
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(...) Bei der FDP gilt grundsätzlich die Maxime: Sozial ist, was Arbeit schafft. Deshalb ist das effektivste Instrument zum Abbau von Kinderarmut eine liberale Wirtschaftspolitik. Hierbei wird die FDP ihr Augenmerk verstärkt auf die kleinen und mittleren Unternehmen setzen. (...)
(...) Ganz besonders stolz sind wir auf die Familien- und Kinderfreundlichkeit im Emsland. Es gibt in allen Städten und Gemeinden Familienzentren die bei der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützend tätig werden. (...)
(...) 5) Landesprogramm Bewegung und Gesundheit: Die Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen muss verstärkt werden. Gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse in Fragen der Ernährung, Bewegung und Ruhepausen müssen bei der Organisation von Schulen und Kindertagesstätten berücksichtigt werden (...)
(...) Selbstverständlich spielt die von Ihnen angesprochene Frage der vorschulischen Erziehung für die CDU eine große Rolle und Sie finden Informationen natürlich auch in unserem Programm, etwa auf Seite 9-11. Bereits in den letzten Jahren haben wir beispielsweise den Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren - "Bildung von Anfang an" eingeführt oder das Bambini - Programm: Betreuungsplätze ausbauen, Mittel bereitstellen, in Nachwuchs investieren. (...)

(...) In West-Berlin gab es seinerzeit solche öffentlich bezuschussten Krippenplätze mit einem vernünftigen Betreuungsschlüssel. (...) Was seinerzeit über die aus Bundesmitteln bezuschusste Berlin-Förderung lief, sollte heute bundesweit gefördert werden. (...)