(...) Für mich ist es die primäre Aufgabe der Eltern, sich um das Wohl und die Bildung der Kinder zu kümmern, sprich die Verantwortung liegt bei den Erziehungsberechtigten. Der Staat und hier der Senat der Hansestadt, müssen die Rahmenbedingungen für die Familie und insbesondere Alleinerziehende schaffen, damit Kinder unterschiedlicher Herkunft möglichst die gleichen Chancen haben, ihren Fähigkeiten entsprechend das spätere Leben zu gestalten. (...)
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(...) Da Eltern ihre Kinder am besten kennen, ist es für die Kinder am besten, auch von ihren Eltern betreut zu werden. Da das angesichts der Berufstätigkeit und der Anforderungen, die das tägliche Leben stellt, nicht hundertprozentig möglich ist, sind Tagesmütter etc. eine gute Lösung - insbesondere dann, wenn diese selbst noch Kinder haben, die noch in einem Alter sind, in dem sie betreut werden müssen. (...)
(...) So gilt für den Bezirk Wandsbek, dass in allen öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen auf Wegen, Pfaden und Rasenflächen der Leinenzwang für Hunde mit erfolgreich abgelegter Gehorsamsprüfung aufgehoben wird. Ausgenommen sind jedoch weiterhin alle Spielplätze und -flächen, als Liegewiesen genutzte Rasenflächen, Blumenbeete, Unterholz, Uferzonen und Biotope. (...)
(...) ich kämpfe für klare Verhältnisse in der Stadt und hoffe, dass Hamburg eine Hängepartie wie in Hessen erspart bleibt. Die verlässlichsten Partner sind für mich die Hamburgerinnen und Hamburger, die von Ihnen genannten Parteien ganz bestimmt nicht. (...)
(...) Zunächst wurde der bisherige Senat durch eine Art von „Hofberichterstattung“ verwöhnt. Nicht einmal der SPD-Kandidat, der sicher in Mediensachen gut betreut wird und eigene Medienerfahrungen mitbringt, kam anfangs gewichtig in positiven Zusammenhängen vor. (...)