Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Wolfgang Jüttner
Antwort 21.01.2008 von Wolfgang Jüttner SPD

(...) Es ist völlig schleierhaft, wie die im Hochschulpakt vereinbarten 11.200 zusätzlichen Studienplätze bis zum Jahr 2010 entstehen sollen. Eine SPD-geführte Landesregierung wird diese Chancen nutzen, die der Hochschulpakt für unser Land eröffnet und die Studienplätze ausreichend finanzieren. Darüber hinaus werden wir den Hochschulen zusätzliche Mittel für die Lehre zur Verfügung stellen. (...)

Michael Westenberger MdHB
Antwort 24.01.2008 von Michael Westenberger CDU

(...) Das Büchergeld – und somit die Abschaffung der Lernmittelfreiheit – wurde nicht eingeführt, um hiermit einzig die Arbeitsmittel zu finanzieren.. Durch diese Reform konnten bis zu 30 Jahre alte Schulbücher abgeschafft und durch neue, aktuelle Lernmittel ersetzt werden. (...)

Till Steffen im Niendorfer Gehege bei einer Fahrradtour
Antwort 22.01.2008 von Till Steffen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) das individuelle Aufbautraining ist kein Zusatzprogramm, das Kinder in einer Lernkrise zusätzlich meistern müssen, sondern ergibt sich von selbst aus dem Unterricht heraus. Bei unserer Schule für alle hat jeder Schüler und jede Schülerin seinen/ihren ganz eigenen Lehrplan, den er/sie sich selbst erstellt. Dazu ist der Unterricht fächerübergreifend an Projekten orientiert und losgelöst vom 45-Minuten-Takt. (...)

Portrait von Lutz Stratmann
Antwort 26.01.2008 von Lutz Stratmann CDU

(...) Die Herausforderungen an alle Beteiligten sind entsprechend hoch, denken Sie vor allem auch an die Bereitstellung von ausreichend qualifizierten Ausbildungs- und Studienplätzen. Eine Alternative zu G 8 gibt es aber nicht. In allen Bundesländern und parteiübergreifend herrscht in Deutschland schon seit Jahren große Einigkeit darüber, dass im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarländern die Schul- und Ausbildungszeiten junger Leute zu lang sind. (...)