Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Verena Föttinger
Antwort 14.09.2013 von Verena Föttinger ÖDP

(...) Der ständig gestiegene Fleischverbrauch in den letzten Jahren wäre nicht möglich geworden, wenn für die Ressource "Natur" und deren Verbrauch ein gerechter Preis bezahlt werden müßte, wenn wir die Rechte der Tiere achten würden und nicht in Kauf nähmen, dass die Urwälder, eine der wichtigsten Ressourcen der Erde, abgerodet werden, um Platz zu machen für den Anbau von Soja, das Kraftfutter in der Fleischerzeugung. Wir bekommen allzu oft Billigfleisch serviert, das von artwidrig gehaltener Intensiv- und Massentierhaltung stammt, nicht selten belastet mit Hormonen und Schadstoffen, eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher, die nicht hinnehmbar ist. Deshalb setzt sich die ödp dafür ein, dass wir in der Landwirtschaft zurückkehren zu einer Flächenbindung pro Großvieheinheit mit weitgehender Fütterung auf eigenbewirtschafteten Flächen. (...)

Antwort 19.09.2013 von Sabine von der Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) beim Ideenwettbewerb Ruhr geht es darum, die Regionalplanung, die durchaus Zeithorizonte von 30 bis 50 Jahren haben kann, auf eine solide und ganzheitliche Basis zu stellen. In diesem Zusammenhang erschien es mir angebracht, das Thema „urban mining“ zu benennen. Bekanntlich lagern in älteren Deponien Wertstoffe, deren Hebung derzeit nicht wirtschaftlich ist bzw. (...)

Portrait von Mike Schinkel
Antwort 13.09.2013 von Mike Schinkel ÖDP

(...) Herr Lütte, da stellen Sie mir eine schwer Frage. Mein Traum wäre ein Einklang von Arbeit vor Ort, funktionierenden Nahverkehr, lebenswerten Wohnorten, familienfreundlichen Umfeld und intakter Natur. Das wäre ein Paradies! (...)

Frage von Elmar A. • 13.09.2013
Frage an Xaver Fichtl von Elmar A. bezüglich Umwelt
Portrait von Xaver Fichtl
Antwort 14.09.2013 von Xaver Fichtl ÖDP

(...) Hoffentlich erreichen wir durch die anstehenden Wahlen, dass der hochsubventionierte, hochgefährliche und unlösbare Abfallprobleme hinterlassende Atomstrom endlich vollständig abgeschaltet wird. Dies fördert alternative Energieerzeugung und erfordert Energiespeicherung, welche bislang im Vergleich weit weniger subventioniert wurden.