Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 18.04.2007 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrte Frau Unger,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 4. April. Sie können sich diesbezüglich mit einem Brief an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wenden. Ihr Anliegen wird dann dort bearbeitet werden.

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 05.04.2007 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Chancen für die Legalisierung von Hanf und Cannabis sind leider nicht besser geworden. Wie Sie sicher wissen, setze ich mich seit vielen Jahren dafür ein. (...)

Antwort 10.04.2007 von Shaista Alikhan DIE FRAUEN

(...) Das Hauptanliegen der Regierung scheint immer noch zu sein, dass die großen Pharmakonzerne weiterhin dicke Gewinne machen. Wir haben längst eine gespaltene Gesundheitspolitik, in der die Vermögenden anders behandelt werden als die "normalen" Menschen. Aber der Satz: "Weil Du arm bist, mußt Du eher sterben" hat auch eine andere Variante: "Weil Du reich bist, mußt Du länger leiden". (...)

Portrait von Daniel de Olano
Antwort 18.04.2007 von Daniel de Olano SPD

(...) Sie dürfen durch Einsparungen nicht an den Rand geschoben werden. Die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten und zu stärken, wird eine Hauptaufgabe der "Senioren-Politik" der kommenden Jahre werden. Das gilt insbesondere auch dort, wo eine eigenständige Lebensführung nicht mehr uneingeschränkt möglich ist, zum Beispiel bei Pflegebedürftigen. (...)

Portrait von Martin Schwanholz
Antwort 25.04.2007 von Martin Schwanholz SPD

(...) Ich habe – gerade weil ich aus meiner eigenen Arbeit weiß, wie die EU funktioniert – Verständnis für die verbreitete Unzufriedenheit mit der EU und die Sorge vor einer zunehmenden Zentralisierung. Vieles von dem, was der EU vorgeworfen wird, ist nicht von der Hand zu weisen: die europäische Gesetzgebung ist sehr komplex und für viele undurchsichtig, die Verfahren sind oft zäh und langsam und nicht selten wird Brüssel als Verschiebebahnhof für nationale Verantwortlichkeiten benutzt. (...)