Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Norbert Schneider
Antwort 24.09.2009 von Norbert Schneider Die Linke

(...) DIE.LINKE will eine wesentliche Stärkung der Gesetzlichen Krankenkassensystems und die Abschaffung der derzeitigen Privaten Krankenversicherungssystems, durch die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung. (...)

Portrait von Joachim Stünker
Antwort 23.09.2009 von Joachim Stünker SPD

(...) Die Hauptursachen von Kinderarmut sind Arbeitslosigkeit oder ein unzureichendes Einkommen der Eltern. (...) All dem kommt man nicht durch einzelne Maßnahmen bei, sondern nur durch ein ganzes Bündel. (...)

Portrait von Clemens Binninger
Antwort 24.09.2009 von Clemens Binninger CDU

(...) In unserem Grundsatzprogramm steht aber auch, dass sowohl das Recht als auch die Pflicht zur Erziehung der Kinder in erster Linie bei den Eltern liegen. Die Familienpolitik muss meines Erachtens das notwendige Betreuungsangebot bereitstellen, aber auch die Familien stärken, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder keine staatlichen Betreuungsangebote in Anspruch nehmen. Das von der CDU vorgesehne Betreuungsgeld ist hier das richtige Signal. (...)

Portrait von Ursula von der Leyen
Antwort 25.09.2009 von Ursula von der Leyen CDU

(...) Darüber hinaus darf ich Ihnen versichern, dass christliche Werte in der CDU nach wie vor eine Rolle spielen, sie sind das Fundament unserer Partei. Das beginnt schon damit, dass allen Maßnahmen das christliche Menschenbild zugrunde liegt. (...)

Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 30.09.2009 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Ich kann nicht erkennen, dass ein bestimmtes Familienmodell der christlichen Lehre besser entsprechen soll als ein anderes. Die Union setzt sich für die Wahlfreiheit der Familien ein, wie sie Erwerbs- und Familienarbeit aufteilen wollen. Welche Entscheidung hier getroffen wird, braucht nicht gerechtfertigt zu werden. (...)