Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Bernd Stäglich
Antwort 30.01.2008 von Bernd Stäglich Die Linke

(...) Doch insgesamt kommen Sie noch auf eine viel größere gesellschaftliche Frage und die geht m.E. weit über das Hundeproblem hinaus: Sie schreiben nämlich: "Eltern wie Kinder werden verunsichert und in große Angst versetzt". Und hier wurde ich nachdenklich: Wird nicht unsere ganze Gesellschaft momentan "verunsichert und in Angst versetzt?" Mit diesem künstlichen Aufbau von Gegensätzen a la "Kind vs Hund"? (...)

Frage von Hannelore H. • 27.01.2008
Frage an Regina Jäck von Hannelore H. bezüglich Familie
Regina Jäck, Bürgerschaftsabgeordnete aus Bramfeld
Antwort 30.01.2008 von Regina Jäck SPD

(...) Zum Schutz der Kinder sind Hunde auf den Spielplätzen nicht erlaubt, dies ist eine Regelung die Sinn macht aus Sicherheits -und Hygienegründen. Nicht alle Menschen verhalten sich mit ihrem Hund so wie Sie es von sich beschrieben haben, deswegen mußte es zu einer einheitlichen Regelung kommen. (...)

Portrait von Volker Beck
Antwort 07.02.2008 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die Bemerkungen von Dieter Bohlen in der genannten Sendung sind beleidigend. Sie treffen nicht nur seinen Kandidaten, sondern mittelbar auch vermeintlich oder tatsächlich schwule Jugendliche, die mit Worten wie "Schwuchtel" auf dem Schulhof drangsaliert werden. (...)

Portrait von Ulrike Höfken-Deipenbrock
Antwort 08.02.2008 von Ulrike Höfken-Deipenbrock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Verbraucherinnen und Verbraucher haben das Recht auf Wahlfreiheit und Transparenz, als gleichberechtigte Wirtschaftsakteure zu wissen was drin ist, gehört zu werden und auf angemessene Interessenvertretung. Wir nennen dies eine neue Generation der Bürgerrechte, die es den Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglicht, auf gleicher Augenhöhe und selbstbestimmt zu agieren. (...)

Portrait von Volker Wissing
Antwort 05.02.2008 von Volker Wissing parteilos

(...) Die Sozialhilfeträger haben das berechtigte Interesse der Allgemeinheit zu beachten, wonach wer leistungsfähig ist, auch zahlen soll. Natürlich teile ich Ihre Auffassung, dass dabei die Verhältnismäßigkeit der Mittel gewahrt sein sollte und auch ein Sozialhilfeträger die gütliche Einigung dem Gerichtsverfahren vorziehen sollte. Nicht zuletzt da es einem Sozialhilfeträger - im Gegensatz zu vielen Bürgerinnen und Bürgern - möglich ist, über mehrere Instanzen zu prozessieren. (...)