(...) Der Flughafenbetreiber nimmt in Kauf das hunderttausende von Menschen dauerhafte Gesundheitsschäden tragen. Der wirtschaftliche Nutzen des Flughafens steht in keinem Verhältnis zu den volkswirtschaftlichen Kosten durch fluglärmbedingte Gesundheitsschädigungen. Für mich ist es unverantwortlich das man ein weltweites Lufverkehrskreuz in einem Ballungsgebiet wie dem Rhein Main Gebiet errichtet. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

(...) Belastungen durch Lärm können ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen. Daher fordern wir die Umsetzung lärmreduzierender Maßnahmen in verschiedenen Bereichen. (...)
(...) Meine Antwort lautet: JA. Auch bei uns in Gonsenheim nimmt Lärm zu. Ich kann Sie sehr gut verstehen. (...)

(...) Ich kämpfe seit über 15 Jahren gegen die weitere Verlärmung unserer Stadt und damit verbunden eine Zunahme von Krankheiten. Die Landesregierung hat mit Ihrer Zustimmung zum Ausbau des Frankfurter Flughafens den Menschen in der Region einen Bärendienst erwiesen. Erst jetzt, kurz vor der Landtagswahl ist sie aufgewacht, ich befürchte zu spät. (...)
(...) Zu Ihrer ersten Frage: Ja, das kommunale Wahlrecht sollen auch staatenlose Menschen erhalten. (...) Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass in einer Kommune lebende Menschen diese auch politisch mitbestimmen können. (...)
(...) Ich halte es im Rahmen der derzeitigen Lage für verfrüht, abschließend über diese Frage zu entscheiden, da auch rechtliche Gesichtspunkte zugunsten der Kraftwerksbetreiber berücksichtigt werden müssen. Soweit allerdings die Versorgungssicherheit durch Zuwachs alternativer Energiequellen zur Kernenergie zu jedem gegebenen Zeitpunkt gewährleistet werden kann, erscheint es mir durchaus sinnvoll, die sukzessive Stilllegung weiterer Kernkraftwerke sobald als möglich ins Auge zu fassen. Vorrangig sollte jedoch die Frage der Sicherheitskonzepte im Mittelpunkt stehen, um auch innerhalb der Zeit, in der Deutschland noch auf Atomenergie angewiesen ist, die Gefahr eines Versagens der Notfalleinrichtungen in allen deutschen Kernkraftanlagen weiter zu verringern. (...)