Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Wolfgang M. • 11.12.2006
Antwort von Christoph Strässer SPD • 03.04.2007 (...) Bei der Abstimmung im Bundestag über die Gesundheitsreform habe ich, nachdem ich in der Probestimmung innerhalb der Fraktion mit Nein votierte, mit Ja gestimmt. (...) Mit meinem Abstimmungsverhalten im Bundestag verbinde ich die Erwartung, dass bei nächster Gelegenheit falsche Weichenstellungen korrigiert werden und das solidarische Krankenversicherungssystem mit dem Leitbild der Bürgerversicherung gefestigt und ausgebaut wird. (...)
Frage von Wolfgang M. • 11.12.2006
Antwort von Ruprecht Polenz CDU • 25.01.2007 (...) Im Folgenden erläutere ich Ihnen gerne, wie es zu dem Vertragsarztänderungsgesetz und dem Wettbewerbsstärkungsgesetz kam und wie ich persönlich dazu stehe. (...)
Frage von Rüdiger L. • 11.12.2006
Antwort von Ole Schröder CDU • 15.12.2006 Frage von Gabriele T. • 11.12.2006
Antwort von Clemens Binninger CDU • 12.12.2006 (...) Es ist davon auszugehen, dass die Krankenkasse sie richtig informiert hat. Wenn das Bruttoeinkommen Ihrer Tochter als Arbeitnehmerin unter 46.800 Euro liegt, muss sie sich zwangsweise in einer gesetzlichen Kasse versichern. Aber immerhin hat sie die freie Kassenwahl: Sie kann die Mitgliedschaft dann immer zum Ende des übernächsten Monats beenden. (...)
Frage von Frank W. • 11.12.2006
Antwort von Marko Mühlstein SPD • 13.12.2006 (...) Hierbei ging es um die Frage, ob der Entwurf in das parlamentarische Verfahren eingebracht wird. Dieses habe ich unterstützt, da diese Gesundheitsreform positive Entwicklungen in Gang setzen wird. Hierzu zählen u.a.: (...)
Frage von Werner G. • 11.12.2006
Antwort von Hans-Joachim Otto FDP • 27.12.2006 (...) vielen Dank für Ihre Anfrage vom 11.12.2006. Ich habe den Referentenentwurf für das GMG nicht gelesen habe, aber mit den Fachpolitikern meiner Fraktion gesprochen, auf deren Detailkenntnisse ich mich verlassen kann. Der Entwurf der Regierung geht in die falsche Richtung geht, denn er schafft mehr staatliche Bevormundung anstatt Wettbewerb zu fördern. (...)