(...) ich bin für die volle Gültigkeit des Arbeitsrechts, des Betriebsverfassungsgesetze und überhaupt aller deutschen Gesetze auch in kirchlichen Einrichtungen. Da kann es überhaupt keine Frage geben! (...)
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(...) Der Staat sollte nicht vorgeben, wen die Religionsgemeinschaften beschäftigen. Zu Recht bestehen bereits in den beiden großen Kirchen Regelungen, welche für bestimmte Kategorien von Beschäftigten die Einstellung eines größeren Personenkreises ermöglichen, etwa Mitglieder jeder christlichen Konfession. (...)
(...) Sollte mit Ihrem Vorschlag zur Schaffung eines flächendeckend weltanschaulich neutralen Angebots sozialer Dienstleistungen verbunden sein, dass dies staatliche Einrichtungen sein müssen, so bin ich von der Umsetzbarkeit nicht überzeugt. Ich denke, dass sich das Modell mit freien Trägern bewährt hat, auch wenn es an Punkten wie beispielsweise dem kirchlichen Arbeitsrecht reformbedürftig ist. (...)
(...) Im Grunde genommen ist die Antwort simpel, Claudia Roth gibt den Beruf Dramaturgin an, weil sie Selbigen ausgeübt hat. Es handelt sich bei der Bezeichnung "Dramaturgin" um eine Berufsbezeichnung, nicht um einen Titel, den man durch eine Ausbildung oder ein Studium erwirbt. Das können Sie sogar auf der von Ihnen frequentierten Seite von Wikipedia nachlesen. (...)
(...) Als Gesundheitsministerin ist es meine Aufgabe, mögliche gesundheitliche Gefährdungen zu minimieren. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es, wie in anderen Ländern und Bundesländern, wo gesetzlich schon das Rauchen in Kneipen und Gaststätten untersagt ist, selbstverständlich wird zu akzeptieren, dass Geselligkeit auch ohne Rauchen in Ordnung ist. Ihr Wunsch nach Gemütlichkeit darf nicht zu Lasten der Gesundheit Anderer gelebt werden. (...)