Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort von Reinhard Günther
FDP
• 04.09.2013

(...) Meine beanstandete Aussage war: „ …kann davon ausgegangen werden, dass ein Kind durch die laufende Beobachtung von Homosexualität ebenfalls homosexuell geprägt wird“. Weiter fortfahrend spreche ich dann vom „Risiko“ der homosexuellen Prägung. (...)

Portrait von Jutta Steinruck
Antwort von Jutta Steinruck
SPD
• 05.09.2013

(...) Ich kann Ihren Ärger verstehen, dass der 1. Sohn Ihres Mannes, den Sie wie einen eigenen Sohn in der Familie versorgten, bei der Berechnung der Rente nun keine Rolle spielt. (...)

Portrait von Thorsten Frei
Antwort von Thorsten Frei
CDU
• 04.09.2013

(...) ich freue mich, dass Sie beim Kandidaten-Check ein hohes Maß an Übereinstimmung mit meinen Positionen festgestellt haben. Gerne antworte ich auf Ihre Frage: Ich habe ein Familienleitbild, das ich meiner politischen Arbeit zugrunde lege. Dies ist natürlich subjektiv und muss nicht von jedem geteilt werden. (...)

Portrait von Manfred Zöllmer
Antwort von Manfred Zöllmer
SPD
• 05.09.2013

(...) Es geht uns um ein solidarisches Miteinander der Generationen. Eine moderne Familienpolitik muss mit guten Rahmenbedingungen die Familien dabei unterstützen, ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe bestmöglich zu verwirklichen und eine moderne Partnerschaftlichkeit leben zu können. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort von Katrin Göring-Eckardt
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
• 11.09.2013

(...) Beratung, nicht Kriminalisierung vermag Auswege aus einem Schwangerschaftskonflikt aufzuzeigen. Darüber hinaus sollte gesellschaftlich wie politisch darauf hingewirkt werden, solche Konflikte von vornherein zu entschärfen: Wir müssen überzeugendere Antworten finden auf die Frage, die eine Abtreibung oft als letzten Ausweg erscheinen lässt, warum die Frauen meinen, ihr Kind nicht großziehen zu können. Es geht darum, die Gesellschaft insgesamt kinderfreundlicher zu machen und die Hindernisse abzubauen, die es Eltern schwer machen, Kinder, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. (...)

Frage von Ernst Dr. U. • 03.09.2013
Antwort von Claus Winhard
AfD
• 03.09.2013

(...) Ich bin sehr überrascht, worin Sie in meiner Antwort eine reaktionäre Geisteshaltung sehen. Als ehemaliges SPD-Mitglied und aktiver Teilnehmer der Anti-Atomkraft-Bewegung der 80er Jahre liegt mir reaktionäres Gedankengut völlig fern. Weshalb erachten Sie es für reaktionär und rückwärtsgerichtet, Familien die freie Wahl zu lassen, wie sie ihre Kinder betreuen oder betreuen lassen möchten? (...)

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