Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Ronny T. • 04.09.2013
Antwort von Reinhard Günther FDP • 04.09.2013 (...) Meine beanstandete Aussage war: „ …kann davon ausgegangen werden, dass ein Kind durch die laufende Beobachtung von Homosexualität ebenfalls homosexuell geprägt wird“. Weiter fortfahrend spreche ich dann vom „Risiko“ der homosexuellen Prägung. (...)
Frage von Heike H. • 04.09.2013
Antwort von Jutta Steinruck SPD • 05.09.2013 (...) Ich kann Ihren Ärger verstehen, dass der 1. Sohn Ihres Mannes, den Sie wie einen eigenen Sohn in der Familie versorgten, bei der Berechnung der Rente nun keine Rolle spielt. (...)
Frage von Stephan H. • 04.09.2013
Antwort von Thorsten Frei CDU • 04.09.2013 (...) ich freue mich, dass Sie beim Kandidaten-Check ein hohes Maß an Übereinstimmung mit meinen Positionen festgestellt haben. Gerne antworte ich auf Ihre Frage: Ich habe ein Familienleitbild, das ich meiner politischen Arbeit zugrunde lege. Dies ist natürlich subjektiv und muss nicht von jedem geteilt werden. (...)
Frage von Samuel Maria K. • 03.09.2013
Antwort von Manfred Zöllmer SPD • 05.09.2013 (...) Es geht uns um ein solidarisches Miteinander der Generationen. Eine moderne Familienpolitik muss mit guten Rahmenbedingungen die Familien dabei unterstützen, ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe bestmöglich zu verwirklichen und eine moderne Partnerschaftlichkeit leben zu können. (...)
Frage von Thomas H. • 03.09.2013
Antwort von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN • 11.09.2013 (...) Beratung, nicht Kriminalisierung vermag Auswege aus einem Schwangerschaftskonflikt aufzuzeigen. Darüber hinaus sollte gesellschaftlich wie politisch darauf hingewirkt werden, solche Konflikte von vornherein zu entschärfen: Wir müssen überzeugendere Antworten finden auf die Frage, die eine Abtreibung oft als letzten Ausweg erscheinen lässt, warum die Frauen meinen, ihr Kind nicht großziehen zu können. Es geht darum, die Gesellschaft insgesamt kinderfreundlicher zu machen und die Hindernisse abzubauen, die es Eltern schwer machen, Kinder, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. (...)
Frage von Ernst Dr. U. • 03.09.2013
Antwort von Claus Winhard AfD • 03.09.2013 (...) Ich bin sehr überrascht, worin Sie in meiner Antwort eine reaktionäre Geisteshaltung sehen. Als ehemaliges SPD-Mitglied und aktiver Teilnehmer der Anti-Atomkraft-Bewegung der 80er Jahre liegt mir reaktionäres Gedankengut völlig fern. Weshalb erachten Sie es für reaktionär und rückwärtsgerichtet, Familien die freie Wahl zu lassen, wie sie ihre Kinder betreuen oder betreuen lassen möchten? (...)