Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Richard Spieß
Antwort 09.08.2008 von Richard Spieß Die Linke

(...) Sie sind die Zukunft dieses Landes und Sie müssen die Folgen der Entscheidungen die heute getroffen werden tragen. Aus diesem Grund und um die Rechte von Menschen mit Kindern, egal in welcher Lebensgemeinschaft, zu stärken, trete ich für ein Wahlrecht für Kinder ein. Dieses Wahlrecht müsste vom Erziehungsberechtigten wahrgenommen werden, bis zum Erreichen des 16. (...)

Portrait von Otto Zeitler
Antwort 08.09.2008 von Otto Zeitler CSU

(...) zu Ihrer Frage: Vom Wahlrecht ab der Geburt halte ich nichts. Der Staat oder die Politik kann nicht zwischen Kindern und Trennungskindern unterscheiden und der Staat darf auch nicht den Eindruck erwecken als könne er eine Salbe für alle Schmerzen des Lebens anbieten. (...)

Porträt Dr. Rieger_Fotograf Büttner
Antwort 29.08.2008 von Franz Rieger CSU

(...) Ziel unserer Politik für Kinder und damit auch für Trennungskinder ist es, Bedingungen zu schaffen, die eine bestmögliche Realisierung vorhandener Kinderwünsche ermöglichen. Daneben müssen wir natürlich auch gewährleisten, dass unsere Kinder und Jugendlichen beste Erziehung und Bildung erhalten. Starke Kinder brauchen starke Eltern. (...)

Portrait von Maria Scharfenberg
Antwort 08.08.2008 von Maria Scharfenberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) wir Grüne streben ein Wahlrecht ab dem Alter von 16 Jahren an. Kinder in den Mittelpunkt unserer Politik zu stellen, ist unser erklärtes Ziel. (...)

Antwort 08.08.2008 von Joachim Graf ÖDP

(...) Ich bin schon oft bei offenen Diskussionen für mein Eintreten eines Wahlrechtes ab Geburt kritisiert worden, aber innerhalb der ödp gibt es größte Sympathien dafür. Nicht umsonst hat sich die ödp mit der Familienpartei zusammen getan, weil beide sehen, dass die Familien die Verlierer der Entwicklung sind! (...)