Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Swen Schulz
Antwort 10.11.2008 von Swen Schulz SPD

(...) Hinsichtlich der nächsten Bundestagswahl hat sich die SPD ja bereits festgelegt - und ich bin sicher, dass das auch nochmal im Regierungsprogramm 2009 niedergeschrieben wird: Eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei kommt auf Bundesebene derzeit aufgrund tiefgreifender politischer Unterschiede in der Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik nicht in Frage. Lassen Sie mich gleichwohl hinzufügen, dass ich es für unangemessen hielte, eine Zusammenarbeit mit der Linken auf alle Zeit zum Tabu zu erklären. Wir sehen in Berlin, dass es gut laufen kann. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 05.11.2008 von Gregor Gysi Die Linke

(...) die Besserverdienenden haben in Deutschland schon höhere Steuern gezahlt, ohne deshalb das Land zu verlassen. Hinsichtlich Dieter Bohlen gäbe es eine einfache Lösung, wenn wir diesbezüglich US amerikanisches Recht einführten. (...)

Portrait von Hellmut Königshaus
Antwort 15.12.2008 von Hellmut Königshaus FDP

(...) Ich teile Ihre Einschätzung, dass die Situation für Erwerbsminderungsrentner besonders tragisch ist, da sie durch unverschuldete Schicksalsschläge wie Krankheit oder Unfall erwerbsunfähig wurden und nun darunter im Alter dafür ein weiteres Malleiden müssen. Darum habe ich mit der FDP-Bundestagsfraktion ganz aktuell einen Antrag in den Bundestag eingebracht, in dem wir eine verbesserte Absicherung für das Erwerbsunfähigkeitsrisiko fordern (Drucksache Nr. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 11.11.2008 von Oskar Lafontaine BSW

(...) dass die Inanspruchnahme von Versicherungs- oder Sozialhilfeleistungen an Bedingungen geknüpft sein sollte, ist genau der Unterschied zu den Befürwortern eines bedingungslosen Grundeinkommens. Aber diese Positionierung bedeutet nicht, dass Betroffene sich entwürdigende Torturen gefallen lassen müssen, dass sie Arbeiten verrichten sollen, die nicht ihrer Ausbildung entsprechen oder das bei einer Ablehnung gleich die Leistungen zusammengestrichen werden. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 03.11.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Bleilebens,

Sie kennen meine Antwort. Sie ist deutlich und verständlich. Ich möchte mich nicht wiederholen. Sie können gerne anderer Auffassung sein als ich.

Mit freundlichen Grüßen