Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Mario Klotzsche
Antwort 06.09.2013 von Mario Klotzsche FDP

Wichtig für uns ist ein gutes FDP-Ergebnis. Wir wollen weiter in Berlin regieren, weil FDP und CDU Deutschland in den letzten vier Jahren ein großes Stück vorangebracht haben (Beschäftigungsplus von 1,6 Mio. (...)

Portrait von Elisabeth Scharfenberg
Antwort 13.09.2013 von Elisabeth Scharfenberg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Das Leitbild einer grüne Finanz- und Haushaltspolitik sieht einen handlungsfähigen Staat vor, der seine Aufgaben aus seinen Einnahmen finanziert und nicht aus immer neuen Schulden. Auch die Schuldenbremse und die europäischen Stabilitätskriterien legen fest, dass die Ausgaben eines Staates seinen Einnahmen entsprechen müssen. (...)

Antwort 09.09.2013 von Hermann Klie AfD

(...) Mein Verhalten zur deutschen Finanzwirtschaft: Den jetzigen Zustand, bei der staatliche Investitionen nicht nur aus Einnahmen (also Steuern), sondern immer auch durch Kreditaufnahme durch Schaffung neuen Geldes aus dem Nichts ,,finanziert" werden sehe ich sehr kritisch. (...) Mein Verhalten zur deutschen Energieversorgung baut auf drei Säulen auf. (...)

Portrait von Petra Ernstberger
Antwort 10.09.2013 von Petra Ernstberger SPD

(...) Für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands müssen vor allem fünf Ziele verfolgt werden: eine Stärkung der Industrie, Dienstleistungen von hoher Qualität, hochqualifizierte Fachkräfte, eine leistungsfähige Infrastruktur und die Förderung der Kreativwirtschaft. (...) Versuchen der amtierenden Regierungskoalition, das Recht des Parlaments bei Entscheidungen über den Einsatz bewaffneter Streitkräfte auszuhöhlen, tritt die SPD-Fraktion entschieden entgegen. (...) Unser Ziel ist ein Zeitalter der erneuerbaren Energien. (...)

Portrait von Inge Aures
Antwort 16.09.2013 von Inge Aures SPD

(...) Wir werden nicht im Alleingang handeln, sondern nur in Abstimmung mit unseren europäischen und transatlantischen Partnern. Zivile Krisenprävention und Konfliktlösung müssen immer Vorrang haben vor kriegerischen Auseinandersetzungen. Wir vertrauen dabei auf eine Integration politischer, wirtschaftlicher, entwicklungspolitischer und humanitärer Mittel. (...)