Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Bettina Bähr-Losse
Antwort 06.09.2013 von Bettina Bähr-Losse SPD

(...) Das ist für mich der Grund für meine Kandidatur bei dieser Wahl. Ich bin eindeutig für mehr Bürgerbeteiligung und werbe dafür nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch bei meinen Haustürbesuchen. Neben den Politik(er)verdrossenen treffe und spreche ich mit vielen Menschen, die meinen für viele Problemstellungen eine Lösung zu kennen. (...)

Portrait von Sylvia Jörrißen
Antwort 23.10.2013 von Sylvia Jörrißen CDU

(...) Seien Sie sich versichert, dass mir das vertreten meiner Meinung und der Einsatz für meine Überzeugungen, aber noch mehr der direkte Dialog mit den Menschen in meinem Wahlkreis am Herzen liegt. Ich finde es wichtig, sich als Politiker nicht nur den Fragen und Sorgen der Menschen zu stellen, sondern auch zuzuhören, Meinungen aufzunehmen und im alltäglichen eigenen politischen Handeln berücksichtigen. (...)

Portrait von Gunhild Böth
Antwort 08.09.2013 von Gunhild Böth Die Linke

(...) Neonazis setzen andere Menschen herab, halten sich für andere, nämlich über anderen stehende Menschen und wollen deshalb anderen (z.B. Ausländern, Obdachlosen, Homosexuellen, Linken usw.) nicht die Rechte lassen, die sie selbst beanspruchen. Das widerspricht den Prinzipien der Aufklärung - und deshalb bin ich dagegen, dass sie ihre menschenverachtenden Äußerungen über andere Gruppen äußern dürfen. Hier hört die Freiheit für die Philosophie der Aufklärung eben auf, denn die ist auch nicht grenzenlos! (...)

Antwort 06.09.2013 von Dirk Bodo Aßmuth AfD

(...) Bei der Aufnahme neuer Mitglieder verpflichtet die AfD jedes potentille Mitglied seine Vormitgliedschaften bei Parteien auf dem Aufnahmeantrag schriftlich zu benennen. Vorherige oder aktuelle Mitgliedschaften bei der NPD und DVU sind mit einer Mitgliedschaft bei der AfD unvereinbar. (...)

Portrait von Aydan Özoğuz
Antwort 06.09.2013 von Aydan Özoğuz SPD

(...) in der Süddeutschen Zeitung vom 29./30. Oktober 2011, Bild am Sonntag vom 30.10.2011, Rheinische Post vom 31.10.2011, Die Zeit vom 1.12.2011) klar gemacht, dass ich mich deutlich von der Arbeit und der Meinung meiner Brüder distanziere und ihre Auffassungen nicht teile. Und tatsächlich möchte ich mich auch nicht in Sippenhaft nehmen lassen. (...)