(...) Auf der anderen Seite gilt es natürlich auch, die wirtschaftlichen Belange zu berücksichtigen: Es ist dafür Sorge zu tragen, dass das vorhandene Kohlekraftwerk als gegenwärtig und zukünftig wichtiger Teil der zur Deckung des Energiebedarfes eingesetzten Vielfalt von Energieträgern ökonomisch arbeiten kann. Daher werde ich mich für einen Kompromiss stark machen, mit dem alle Beteiligten zufrieden sein können. (...)
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(...) In Deutschland hat man sich entschieden, nicht den Weg der Wiederaufbereitung zu gehen. Transmutationsverfahren stehen bis heute noch nicht zur Verfügung, so dass wir um eine Endlagerung der radioaktiven Abfälle nicht herumkommen. Die entscheidende Frage dabei ist jedoch nicht, wo sich der Standort des Endlagers befindet, sondern dass der Standort als Endlager geeignet ist. (...)
(...) der Rat der Stadt Duisburg hat mit den Stimmen der SPD Fraktion die Genehmigung einer Kühlwasserleitung auf Duisburger Gebiet abgelehnt. Die Duisburger West- und Süd SPD haben sich gegen den Bau des Kraftwerks ausgesprochen. (...)
Transporte von Atommüll lehne ich generell ab. Da es auch kein sicheres Endlager gibt, bedeutet ein Transport von Atommüll auch kein Mehr an Sicherheit. (...)
(...) Hinzu kommt, dass, im Hinblick auf den Klimaschutz, dieser Umbau überfällig ist. Dabei sind längere Laufzeiten für Atomkraftwerke ein Investitionshemmnis für unser Land, weil sie den Ausbau der erneuerbaren Energie massiv gefährden und eine Modernisierung von Kraftwerksparks verhindern. (...)
(...) Diese sind im Art. 13 e des Bayerischen Naturschutzgesetzes unter der Überschrift "Schutz der Lebensstätten" zu finden. Ich finde es gut, dass es diese Vorschriften gibt.ö Im Landkreis Würzburg veröffentlicht das Landratsamt Würzburg jährlich im März die einschlägigen Bestimmungen in seinem Amtsblatt, um die Bürgerinnen und Bürger immer wieder auf die Belange des Naturschutzes hinzuweisen. (...)