
Antwort 06.03.2006 von Rose von Stein FDP
Sehr geehrte Frau Mötsch,

Sehr geehrte Frau Mötsch,

Sehr geehrte Frau Mötsch,
Liebe Frau Mötsch,

Ich kann Ihren Unmut gut verstehen, da Sie durch Ihre Arbeit eigenständig für Ihren und den Lebensunterhalt Ihres Sohnes aufkommen.

Sehr geehrter Herr Krauss,