Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Jerzy Montag
Antwort 20.07.2009 von Jerzy Montag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Daraufhin hat sich auch in der Großen Koalition keine Mehrheit für den Gesetzentwurf finden können. Dass also künftig Sozialschwache keine oder nur noch erschwert Prozesskostenhilfe bekommen, wie es sich der Bundesrat gewünscht hätte, war nicht mehrheitsfähig. (...)

Frage von Dr. Dieter B. • 10.07.2009
Frage an Volker Beck von Dr. Dieter B. bezüglich Gesundheit
Portrait von Volker Beck
Antwort 17.07.2009 von Volker Beck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) wir wollen den Schutz vor Passivrauchen umfassend im Arbeitsschutzgesetz verankern. Dabei wollen wir auch die bestehenden Ausnahmen für Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr streichen. (...)

Portrait von Ute Granold
Antwort 15.07.2009 von Ute Granold CDU

(...) „CDU und CSU gewährleisten Mindesteinkommen für Alle in Deutschland. Das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Einkommen sichert nicht ein einheitlicher, gesetzlicher Mindestlohn, sondern, wo dies erforderlich ist, eine Kombination aus fairen Löhnen und ergänzenden staatlichen Leistungen. (...)

Portrait von Monika Griefahn
Antwort 29.07.2009 von Monika Griefahn SPD

(...) Ich persönlich setze mich besonders stark dafür ein, dass mehr Lehrer eingestellt werden, dass kleinere Klassen existieren und eine kulturelle Bildung (Musik, Kunst, Theater, Medien…) in die Schule integriert wird, damit gerade Kinder im ländlichen Raum ein Chance haben. In Frankreich gibt es Ganztagsschulen mit Sport- und Kulturangebot. (...)

Portrait von Ilse Aigner
Antwort 13.07.2009 von Ilse Aigner CSU

(...) verweisen. Meine Forderung, die für Lebensmittelkontrollen zuständigen Bundesländer sollten bei Verstößen die Namen der betroffenen Hersteller und Produzenten veröffentlichen, stellt eine einfache und praktikable Lösung des Problems dar. Auf diese Weise können die Verbraucherinnen und Verbraucher selbst entscheiden, ob sie die Produkte der entsprechenden Hersteller noch in ihrem Einkaufskorb haben möchten oder nicht. (...)