Antwort 30.01.2026 von Sebastian Maack AfD
Gedenken darf nicht zur rituellen Pflichtübung verkommen, die dazu dient, den politischen Gegner auszugrenzen
Gedenken darf nicht zur rituellen Pflichtübung verkommen, die dazu dient, den politischen Gegner auszugrenzen

Bis heute prägen mich diese Erfahrungen und der Gedenktag zum 27. Januar erinnert mich stets an die deutsche Verantwortung.
Deshalb setze mich dafür ein, dass sich kein ideologisch motivierter Irrweg, gleich welcher Couleur, sich jemals wiederholt!
Ich verwehre mich entschieden gegen den Vorwurf, mit unserem „Geschichtsverständnis“ die Nazi-Verbrechen zu relativieren
Der 27. Januar mahnt uns, der Opfer des Nationalsozialismus würdig zu gedenken und Verantwortung für Freiheit und Menschlichkeit zu tragen.
Würdiges Holocaust-Gedenken ist Pflicht – Erinnerung darf weder relativiert noch parteipolitisch instrumentalisiert werden