Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 30.08.2007 von Brigitte Zypries SPD

Sehr geehrte Familie Schmelzer,

ich habe Ihnen bereits ausführlich meine Position erläutert - dem ist nicht hinzuzufügen.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Zypries

Frage von Stefan K. • 20.08.2007
Frage an Norbert Geis von Stefan K. bezüglich Recht
Portrait von Norbert Geis
Antwort 12.09.2007 von Norbert Geis CSU

(...) Leider ist bei uns die Abtreibungslobby sehr stark. (...) Ich weiß auch nicht wie wir ein besseres Bewusstsein bewirken können. Es fehlt an mutigen Stellungnahmen. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 21.08.2007 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der Döner ist hier seit Jahrzehnten zu Hause. Den Döner aus Kreuzberg zu verbannen, wäre vergleichbar einer Verbannung von Leberkäs oder Weißwurst aus München. Das will niemand. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 05.09.2007 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Damit soll nichts entschuldigt oder relativiert werden, aber ich warne vor dem voreiligen Schluss, Homophobie sei ein exklusiv islamisches Problem. (...) Für die Prävention antihomosexueller Gewalt ist sicher richtig, den jeweiligen Hintergrund der „Schwulenklatscher“ in den Blick zu nehmen. (...)

Portrait von Martina Krogmann
Antwort 24.08.2007 von Martina Krogmann CDU

(...) Der Gesetzesentwurf wurde Mitte März ins Parlament eingebracht. Bedenkt man die Komplexität eines Gesetzgebungsverfahrens so sind fünf Monate zwischen Entwurf und Inkrafttreten aus meiner Sicht keinesfalls ein zu langer Zeitraum. Im Durchschnitt bedarf es 163 Tage vom Einbringen eines Entwurfes bis zur Verkündung eines Gesetzes (15. (...)

Frage von Christian R. • 20.08.2007
Frage an Maik Reichel von Christian R. bezüglich Recht
Portrait von Maik Reichel
Antwort 28.08.2007 von Maik Reichel SPD

(...) Solche Waffenverbotszonen im Sinne §42 WaffG sollen im Übrigen nur eingerichtet werden können, wenn sich auf Grund von empirischen Erhebungen z.B. der Polizei zeigt, dass es im fraglichen Gebiet in der Vergangenheit zu einer erhöhten Zahl von Gewaltdelikten gekommen ist – es handelt sich also keinesfalls, wie von Ihnen offenbar impliziert, um Willkür der Polizei oder Länderinnenminister, sondern vielmehr um den Versuch, an bestimmten Brennpunkten der Gewalt durch ein Waffentrageverbot die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. (...)