(...) Das Ehegattensplitting ist als Förderung von Familien nicht zielgenau. Wichtiger wäre, mit dem Geld endlich das zu machen, worüber alle reden: Mehr Betreuung für Kinder, mehr Bildung, mehr Integration. (...)
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Sehr geehrter Herr Helmreich,
(...) Unabhängig von der Sendung mit Johannes B.Kerner und Eva Herman steht für mich bei der Familienpolitik im Vordergrund, jungen Familien einen stabileren finanziellen und gesellschaftlichen Rahmen zu verschaffen und auf diese Weise den Mut zum Kind zu heben. Ich trete für wirkliche Wahlfreiheit in der Kindererziehung ein. Junge Familien, in denen sich ein Elternteil um den Nachwuchs kümmert, dürfen nicht schlechtergestellt werden als Familien, die die neuen Kinderbetreuungsangebote in Anspruch nehmen. (...)
(...) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion liegt viel daran, die Reform des Unterhaltsrechts möglichst rasch durchzuführen. (...)
(...) Es lässt sich schwerlich an dieser Form der Marktwirtschaft etwas ändern, durch die Politik, das kann sich eher anpassen, durch das Konsumverhalten des Verbrauchers, der z.B. nur dann kauft, wenn auch die Beendigung eines Vertrages servicefreundlich gestaltet wird. (...)
(...) Das Problem, bei dem Alleinerziehende wie Sie schlechter gestellt sind, entsteht aufgrund der unterschiedlichen Regelungenen im Versorgungsrecht. Die Opferpension ist auf die beantragende Person gerichtet, nicht auf das familiäre Umfeld. Es war im Gesetzgebungsprozeß bekannt, daß es in Einzelfällen zu Differenzen kommen kann. (...)