(...) Ein weitere Punkt, den sie ansprechen, ist der, wie der Mittelstand in Sachsen-Anhalt als Jobmotor gefördert werden kann und muß. (...) einem flächendeckenden Mindestlohn nicht einzuführen, da er die mittelständischen Betriebe die Grundlage entziehen würde. (...)
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(...) Damit komme ich auf die DDR zu sprechen, mit der Sie die MLPD vergleichen. Die MLPD ist der Meinung, daß sich die DDR nach vielversprechendem Beginn bereits 1956 in einen bürokratischen Kapitalismus verwandelt hat. Es gab soziale Reformen, in manchem war die Situation für die Bevölkerung nicht so unsicher wie heute. (...)
(...) Sie haben natürlich völlig recht, dass sich mit der Einführung der 30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich noch nichts am Gesellschaftssystem ändert. Die MLPD unterstützt diese Forderung, weil sie sich gegen die verschärfte Ausbeutung in den Betrieben richtet und weil sie die wichtigste Forderung gegen die Massenarbeitslosigkeit ist. (...)
(...) Nach meiner Ansicht ist die internationale Gemeinschaft bei der Bekämpfung eines Diktators gefordert, der sein eigenes Volk teilweise „umbringen lässt“ und mit menschenverachtenden Methoden sein Land seit Jahrzehnten regiert. Die durch die sog. (...)
(...) Ich versichere Ihnen, dass wir diesbezüglich weiter streiten werden. Trotzdem weise ich Sie darauf hin, dass es eine Grundsicherungsrente gibt, die höher liegt als die Rente, die Sie beziehen. Ich würde unabhängig von Ihrer Verletztheit die Differenz geltend machen. (...)
(...) Dafür braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben. Um solche Probleme in der Gegenwart und vor allem in der Zukunft zu beheben, arbeiten wir im Bundestag an zukunftsfähigen rentenpolitischen Konzepten. Grüne Rentenpolitik setzt sich für eine Rentenversicherung ein, die verlässlich ist. (...)