Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anja Hajduk
Antwort 07.02.2011 von Anja Hajduk BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Aber wir müssen aus den Fehlern der 60-er und 70-er Jahre lernen. Es ist nicht möglich, Sozialwohnungen in ähnlich hoher Anzahl wie in den Siebziger Jahren von bis zu 20.000 pro Jahr zu bauen. (...)

Portrait von Martina Kaesbach
Antwort 05.02.2011 von Martina Kaesbach FDP

(...) Der schwarz-grüne Senat hat hinsichtlich des Wohnungsbaus vollkommen versagt. Ein Grund für die Verschleppung liegt zum Beispiel in den von der GAL auf den Weg gebrachten hohen Öko-Anforderungen für die Neubauten. (...)

Portrait Mareike Engels
Antwort 07.02.2011 von Mareike Engels BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Auch nicht genutzte Gewerbeflächen sollen für den Wohnungsraum freigegeben werden. (...) Im Extremfällen führt dies zu Fällen, wie in der Schanze, dass Vermieter ihre Wohnungen leer stehen lassen um nach einem Jahr einen höheren Mietpreis verlangen zu können und den Mietmarkt künstlich verknappen. (...)

Antwort 16.02.2011 von Claudius von Rüden SPD

(...) für meine Partei und auch für mich hat der Wohnungsbau absolute Priorität. Wir brauchen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Politik, Verwaltung und Investoren sind gefordert, Flächen auszuweisen, die sich für Wohnungsbau eignen. (...)

Portrait von Kirsten von Hardenberg
Antwort 05.02.2011 von Kirsten von Hardenberg FDP

(...) Mir ist bekannt das dringend Wohnungsbau erforderlich ist und dies in einem bezahlbaren segment. Ich finde was die SPD vorgeschlagen hat, jedes Jahr 6000 Wohnungen zu bauen sehr sinnvoll. (...)

Wolf Achim Wiegand, 2. der FW-Bundesliste
Antwort 07.02.2011 von Wolf Achim Wiegand FREIE WÄHLER

(...) Um zu verhindern, dass Hamburg für ganze Bevölkerungsgruppen unattraktiv wird, muss ein sehr ehrgeiziges Bauprogramm aufgelegt werden. Für falsch hielte ich es dabei, gewachsenen Stadtteilen per Zwangsbeglückung eine neue Bevölkerungsstruktur aufpropfen zu wollen - das führt nur zu Missstimmung und Unzufriedenheit. (...)