Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 19.02.2011 von Torsten Balg ÖDP

(...) ich sehe Leiharbeit und Zeitarbeit extrem kritisch. Vielleicht hilft sie dem dem einen oder anderen bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben, die oft niedrigen Löhne und "flexiblen Arbeitsbedingungen" sind allerdings ein Problem. (...)

Antwort 20.02.2011 von Peter Weinand Die Linke

(...) Wer den Boom der Leiharbeit feiert, ignoriert die schlechte Qualität von Leiharbeitsverhältnissen und ihre Folgen für den Arbeitsmarkt. Reguläre Beschäftigungsverhältnisse werden verdrängt, weil prekäre Formen wie Leiharbeit sich immer weiter ausgebreitet haben. (...)

Portrait von Doris Ahnen
Antwort 28.02.2011 von Doris Ahnen SPD

(...) beim Thema Zeitarbeit/Zeitarbeitit vertritt die SPD im Bund wie im Land eine klare Position: Wer den ganzen Tag arbeiten geht, der muss auch davon leben können. Deshalb unterstützt die SPD die Forderung der Gewerkschaften nach einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. (...)

Antwort 18.02.2011 von Xander Dorn PIRATEN

(...) Ich stimme Ihnen auch zu, dass Leiharbeit zu gerne dazu ausgenutzt wird, kostengünstige und schnell kündbare Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Leiharbeit sollte stattdessen die Funktion haben, kurzfristige Auftragsspitzen bewältigen zu können und hierfür zusätzliche Arbeitskräfte zu überdurchschnittlichen Löhnen zu beschäftigen. Mit dieser Einschränkung halte ich Leiharbeit für sinnvoll. (...)

Portrait von Rahim Schmidt
Antwort 18.02.2011 von Rahim Schmidt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich halte nichts von dieser Wirtschaftspolitik. Als Arzt habe ich jeden Tag mit Folgen dieser Sozialpolitik zu tun. Das Fundament einer Gesellschaft beruht sich doch auf sinnstiftende Arbeitsplätze, gerechte Löhne, solidarischen Geist, Respekt, Lob und Wertschätzung im Alltag. (...)

Portrait von Matthias Möhle
Antwort 18.02.2011 von Matthias Möhle SPD

(...) Die Schwierigkeiten bei der Einigung zwischen Verkehrsunternehmen sind leider nicht nur auf mangelnde Kommunikation zurückzuführen. Wie so häufig geht es konkret um die Höhe der Zahlungen des Landkreises an die Verkehrsunternehmen. (...)