(...) Beide stellen wir das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt unserer Überlegungen. Dass wir zu unterschiedlichen Lösungsvorschlägen kommen, sollten wir uns gegenseitig zugestehen und akzeptieren. (...)
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(...) Die politischen Entscheidungen, die die jahrzehntelange Praxis der paritätischen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern beendet haben, müssen korrigiert werden. (...)
(...) seit ich das erste Mal mit der Seilbahn über den Rhein geschwebt bin, habe ich mich gefragt, ob es denn unbedingt so abträglich dem Gedanken der Unesco zum Weltlultur-Erbe ist, dieses Fortbewegungsmittel wieder nicht an seinem Platz zu belassen. (...)

(...) Die ÖDP unterstützt ein mehrgliedriges Schulsystem, in dem jedes Kind entsprechend seiner Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden kann.Wir legen Wert auf einen praxis-orientierten Bildungsweg (bisher: Hauptschule), der Kindern mit entsprechenden Fähigkeiten einen Weg ins Berufsleben eröffnet. Wichtig sind hierbei gute Wechselmöglichkeiten zwischen den Schularten. (...)
(...) Angesichts der zentralen Herausforderung unseres Jahrhunderts, der Bekämpfung der globalen Erwärmung der Erdatmosphäre, ist es das Ziel der christlich-liberalen Bundesregierung, dass die erneuerbaren Energien den Hauptanteil an der Energieversorgung übernehmen. Die dramatischen Bilder des Atomunglücks, die uns derzeit aus Japan erreichen, treiben uns darüber hinaus an, noch schneller aus der Kernenergie aus- und auf die erneuerbaren Energien umzusteigen sowie den bereits geplanten Systemwechsel in der Energieversorgung zu forcieren. (...)
(...) Aber Spaß beiseite - mich macht es betroffen, dass man anscheinend lieber Parteien diffamiert, die für ähnliche Ziele einstehen, anstatt die Konfrontation mit dem tatsächlichen politischen Gegner zu suchen oder die fast 50 Prozent Nichtwähler zu mobilisieren. Ein fairer Wahlkampf sollte sich im Idealfall über Inhalte definieren. Man muss allerdings sagen, dass sich einige GRÜNE schon von dieser Aktion distanziert und sie als peinlich empfunden haben. (...)