(...) Eine meiner Prämissen in der Führung meines Unternehmens lag schon immer, auch in den Anfangsjahren als Einzelunternehmen darin, das meine Mitarbeiter zufrieden sind und mit dem Geld für einen Vollzeitjob auch leben können und nicht nur so über die Runden kommen oder gar aufstocken müssen. Weiter muss bei uns kein Mitarbeiter seinen Führerschein oder sein Leben riskieren, weil die Firma ihn mit Ablieferzeiten oder Personalmangel unter Druck setzt. Unser Fuhrpark ist in der Regel nicht älter als durchschnittlich 2,5 Jahre, da uns die Sicherheit unserer Mitarbeiter wichtig ist. (...)
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(...) der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für mich ein unverzichtbarer Teil einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft. Ich halte diese Form einer neutralen, umfassenden Bürgerinformation für eine ureigene Aufgabe des Staates. (...)
(...) sie verweisen zurecht auf prekäre Arbeitsbedingungen und unsichere Beschäftigungsmöglichleiten vieler Künstlerinnen und Künstler. Obwohl wichtig für Privat- und Berufsleben, können sie sich teure Kulturangebote (Konzerte, Theater, Sonderausstellungen usw.) nicht leisten. (...)
(...) den von Ihnen angesprochenen Fall kenne ich nicht. Selbst wenn mir der Fall aus den Medien bekannt geworden wäre, wäre es verantwortungslos, sich per Ferndiagnose über eine schwerwiegende Straftat oder ein gravierendes Disziplinarverfahren zu äußern. (...)
(...) Kirche in Bayern eingeleitet und durch die Disziplinarkammer der Ev.-Luth. Kirche in Bayern als Disziplinargericht in erster Instanz dahingehend beendet wurde, dass der beschuldigte Oberkirchenrat aus dem Dienst entfernt werden soll. Gegen dieses Urteil hat der Beschuldigte Berufung beim Disziplinarhof der EKD als zweit- und damit letztinstanzliches Disziplinargericht eingelegt, der abschließend entschieden hat. (...)
(...) Dass bundesweite Volksentscheide grundsätzlich möglich sind, ist in Artikel 20 Abs. 2 Grundgesetz (GG) angelegt. (...)