Ich unterstütze die Petition! Der Umgang mit dem hochgiftigen Abrissmüll offenbart die ganze unverantwortliche Atompolitik von Konzernen und Regierung.
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Deutschland muss mit dem hierzulande entstandenen Atommüll verantwortungsvoll umgehen. Aus gutem Grund ist deshalb ein weitreichendes Exportverbot von Atommüll im Atomgesetz festgehalten.
Für die LINKE ist klar, dass radioaktiv kontaminierter Stahl nicht in den Umlauf gelangen darf.
Eine Wiederaufbereitung erscheint auch deshalb sinnvoll, weil wir so die Menge des endlagerungsbedürftigen Materials verringern. Dabei muss sichergestellt sein, dass Mensch und Natur vor den negativen Einflüssen austretender Radioaktivität geschützt sind.
Wenn das Ergebnis zwei Endprodukte sind, bei denen das eine frei von Radioaktivät ist und das andere die Radioaktivät "quasi komprimiert" enthält. Sehe ich wenig Gründe die gegen ein solches Verfahren sprechen würden.
Da sich Ihr Anliegen inzwischen erledigt hat, bitte ich um Ihr Verständnis, dass keine weiteren Schritte erforderlich sind.