Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Dirk M. • 09.04.2010
Frage an Dirk Fischer von Dirk M. bezüglich Recht
Portrait von Dirk Fischer
Antwort 20.05.2010 von Dirk Fischer CDU

(...) Dies liegt letztlich daran, dass Cyber-Mobbing nur eine besonders perfide Form des bereits seit langem bekannten Mobbings darstellt. Ein eigener Straftatbestand dürfte angesichts der genannten Straftatbestände entbehrlich sein. (...)

Portrait von Sahra Wagenknecht
Antwort 06.08.2010 von Sahra Wagenknecht BSW

(...) Einen sinnvollen Ansatz finde ich beispielsweise, wenn in Schulen oder im Berufsleben Mobbing-Probleme thematisiert und Konflikte nicht verschwiegen, sondern solidarisch ausdiskutiert werden. Vor allem zu lernen, respektvoll miteinander umzugehen und die Vermittlung von sozialen und ethischen Werten halte ich für einen völlig richtigen Ansatz. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 19.07.2012 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) ganz generell halte ich ein Anti-Cybermobbing-Gesetz nicht für erforderlich. Die herkömmlichen Straftatbestände reichen in der Regel aus. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 06.02.2011 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Was kann ich tun, wenn ich dennoch Opfer von Mobbing im Netz geworden bin? Bei jedem seriösen Web-Anbieter besteht die Möglichkeit, beleidigende, unseriöse, unethische oder rassistische Profile und Darstellungen zu melden und ihre umgehende Löschung zu beantragen. (...)

Portrait von Ties Rabe
Antwort 19.04.2010 von Ties Rabe SPD

(...) Wir als SPD werden auch unser Versprechen für einen zehnjährigen Schulfrieden in jedem Fall aufrecht erhalten, unabhängig vom Ausgang des Volksentscheids. Wer nach einem Volksentscheid unverdrossen weiter am Schulsystem herumdoktert, stellt sich selbst ins Abseits. Wir würden uns freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger spätestens mit der nächsten Bürgerschaftswahl in eineinhalb Jahren einigen Hamburger Politikern klar machen, was die Bürger von den manchmal doch recht seltsamen Vorstellungen einiger Politiker von einem "einseitigen Schulfrieden" halten. (...)