(...) als Hauptgrund für eine Entscheidung gegen Kinder wird häufig die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Wir möchten Menschen, die eine Familie haben oder gründen wollen, dafür in Niedersachsen gute Rahmenbedingungen bieten. (...)
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(...) die Schrumpfung der Bevölkerung wird sich nur vermeiden lassen, wenn das Leben für junge Menschen so stabil gestaltet wird, daß sie Kinder in ihren Mittelpunkt stellen können statt befürchten zu müssen, daß Kinder stören. Widerwärtig finde ich es, wenn in Sonntagsreden die Schrumpfung beklagt wird, aber dann ab Montags von CDUSPDGRÜNENFDP Gesetze auf den Weg gebracht werden, durch die die Zukunft junger Menschen nicht stabilisiert, sondern systematisch destabilisert wird: Wer nach Ausbildung oder Studium nicht mehr - wie es die Regel sein sollte - einen unbefristeten Vertrag zu einem ordentlichen Gehalt bekommt, sondern - wie es diese vier Parteien durch ihre Gesetzgebung ermöglicht haben - wie ein Nomade befristeten Verträgen mit unsicherer Einkommensperspektive hinterherziehen muß, wer, um diese Jobs zu behalten, zu jeder Überstunde bereit ist, die sich anbietet, wird sich die Entscheidung zu Kindern dreimal überlegen. (...)
(...) Gesellschaftlich müssen wir eine Willkommenatmosphäre schaffen für Familien mit Kindern: Kinder nicht als störend zu empfinden, gute wohnraumnahe Spielplätze zu haben, Kinderfreundliche Restaurants und entsprechende Menues, Läden in denen man mit Kinderwagen einkaufen kann usw. usw. (...)
(...) Verantwortlich handelnde Politik muss auf die Entwicklungen reagieren und handeln, damit die Rentenversicherung für alle Generationen ein verlässliches und leistungsstarkes Instrument der Alterssicherung bleibt. Vor diesem Hintergrund war und ist die „Rente mit 67“ unausweichlich. (...)
(...) 2 BtMG deutlich. Darin wird definiert, in welchen Fällen ein Stoff in das BtMG aufgenommen wird. Nämlich: (...)
(...) Sie weisen zu Recht darauf hin, dass cannabishaltige Arzneimittel Menschen helfen können. Das Bundesministerium für Gesundheit hat genau aus diesem Grund erstmals die Zulassung von Cannabis als Fertigarzneimittel als eine weitere Therapieoption ermöglicht. Als Drogenbeauftragte setze ich mich weiterhin dafür ein, dass cannabinoidhaltige Medikamente in Zukunft für eine größere Zahl von Patienten zur Verfügung stehen. (...)