Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Joachim Otto
Antwort 22.10.2007 von Hans-Joachim Otto FDP

(...) Der nächste Schritt muß die Ablösung der anachronistischen gerätegekoppelten Rundfunkgebühr durch eine einfache, transparente und faire Form der Finanzierung sein. Ich denke an eine Allgemeine Medienabgabe, die auch die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) überflüssig machen würde. (...)

Frage von Patrick S. • 21.10.2007
Frage an Gustav Herzog von Patrick S. bezüglich Kultur
Portrait von Gustav Herzog
Antwort 01.11.2007 von Gustav Herzog SPD

(...) Die Tatsache, dass die Medien insgesamt, also auch der ÖRR, eine bedenkliche Entwicklung hin zu oberflächlicher Berichterstattung und Skandalisierung machen, sehe auch ich mit Besorgnis. Aber genau aus diesem Grund muss der ÖRR gestärkt werden, um weniger vom Diktat der Quoten abhängig zu sein. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 12.11.2007 von Brigitte Zypries SPD

(...) Allerdings gilt die von Ihnen angesprochen Frühpensionierungsmöglichkeit nur für einen eng umrissenen Personenkreis innerhalb der Bundeswehr, nämlich nur für einige Gruppen von Offizieren. Aufgrund massiver Personalreduzierungen hat die Bundeswehr inzwischen eine Personalstruktur, die ohne frühzeitige Pensionierung einiger Soldaten und Soldatinnen in kurzer Zeit zu einer Überalterung der Bundeswehr führen würde. (...)

Portrait von Thomas Strobl
Antwort 22.10.2007 von Thomas Strobl CDU

(...) Was Ihre ersten beiden Fragen betrifft, so ist sicherlich richtig, dass – relativ betrachtet – das Kindergeld für kinderreiche Familien in den letzten Jahren nicht in demselben Maße gestiegen ist wie für Familien mit einem Kind oder zwei Kindern. Dies hat seinen Grund darin, dass man den Betrag, der für die ersten beiden Kinder gezahlt wurde, nach und nach auf das Niveau des Betrages angehoben hat, der lange Zeit ausschließlich für das dritte Kind gezahlt wurde und der sehr deutlich über dem Satz für das erste und zweite Kind lag. (...)