(...) Generell stimme ich der These zu, dass übermäßiger TV-Konsum bei Säuglingen und Kleinkindern nachhaltige Gehirnschäden hervorruft. Für den Fernsehkonsum von Säuglingen und Kleinkindern trifft die Eltern die Verantwortung. (...)
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(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich teile Ihre Einschätzung, dass Fernsehen im Säuglings- und Kleinkindalter nicht altersgerecht und aus medienpolitischer wie auch aus gesellschaftlicher Perspektive durchaus als problematisch einzuschätzen ist. Nach unserer föderalen Ordnung liegt die Zuständigkeit für Rundfunk und Fernsehen und damit auch die Zuständigkeit für die Zulassung und Aufsicht von Rundfunkangeboten bei den Ländern und wird über die Landesmediengesetze geregelt werden. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage. Mir sind Studien bekannt, die zu dem Ergebnis kommen, daß Fernsehen für Säuglinge und Kleinkinder schädlich sein kann. Ich halte diese Ergebnisse zumindest nicht für abwegig und bin auch persönlich der Meinung - das beruht allerdings nicht auf wissenschaftlichen Studien sondern auf gesundem Menschenverstand -, daß Fernsehen für Säuglinge und Kleinkinder kein guter Zeitvertreib ist. (...)

(...) Wir haben uns in Eimsbüttel wirklich redlich Mühe gegeben, Flächen zu finden, die wir als Hundeauslaufzonen für geprüfte Hunde zusätzlich zu den bereits ausgewiesenen Hundefreilaufflächen freigeben können. Dabei hatten wir einerseits die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen und andererseits mit der Tatsache umzugehen, dass Eimsbüttel ein recht dicht besiedelter Bezirk ist. (...)

(...) Da die Globalrichtlinie zur Ausweisung von Hundeauslaufzonen von der Bürgerschaft beschlossen wurde, werden wir unsere Bürgerschaftsfraktion auffordern, die Globalrichtlinie so zu ändern, daß die oben genannten Forderungen erfüllt werden. Auf Bezirksebene werden wir dafür eintreten, daß die Wandsbeker-Verordnung in Eimsbüttel zur Anwendung kommt. (...)

(...) wir mussten auf Grund des von der Bürgerschaft beschlossenen Hundegesetzes, welches wir in dieser Form abgelehnt hätten, wenn wir hierzu die Möglichkeit gehabt hätten, so hatte die Bezirkspolitik nur die undankbare Aufgabe, die Globalrichtlinie umzusetzen. (...)